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Georg Stengel enthüllt exklusiv: Seit dem Tod seines Vaters leidet er unter DIESER Krankheit! Mit uns sprach er offen darüber!

Georg Stengel enthüllt exklusiv: Seit dem Tod seines Vaters leidet er unter DIESER Krankheit! Mit uns sprach er offen darüber!

Bewegend!

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© Kevin Drewes / Schlagerpuls.com

Mit „Heute schon ein Mann“ brachte Musiker Georg Stengel kürzlich einen zutiefst bewegenden Song raus, mit dem er an seinen geliebten Vater Willi erinnert. Dieser verstarb, als Georg gerade einmal zehn Jahre alt war. Ein tragischer Verlust, der für immer schwer wiegen wird. Der unerwartete Tod traf den Künstler sogar derart, dass er seitdem unter ADHS leidet, wie Georg Stengel jetzt im exklusiven Interview mit schlagerpuls.com enthüllte! Mit uns sprach er offen über seinen Papa, wie die Musik ihm später half und welchen Song er bis heute mit ihm verbindet. Dabei ging es natürlich auch um Georgs kommende Tour, bei der sein Papa ganz sicher von oben stolz auf seinen Sohn schauen wird…



Georg Stengel: DIESEN Song verbindet er bis heute mit seinem Vater

Schlagerpuls.com: „Georg, mit ‚Heute schon ein Mann‘ hast du einen bewegenden Song an deinen Papa veröffentlicht. Was hat dich dazu bewogen, ihn jetzt rauszubringen?

Georg Stengel: „Ich hatte das schon viel länger vor, schon als meine Karriere begonnen hatte. Aber es hat sich damals nicht nach dem richtigen Moment angefühlt. Vor kurzem, im Studio, habe ich so ein bisschen von meinem Papa erzählt und dass mich – so viele Jahre nach seinem Tod – es richtig traf, als ich meine Mutter mal fragte, ob sie manchmal noch um ihn weint… sie meinte ‚Ja, manchmal abends im Bett weine ich manches Mal… nicht oft. Aber wenn, dann sehr lange. Da denke ich oft über alte Zeiten nach‘. Das hat mich sehr traurig gemacht und das habe ich dann eben im Studio erzählt. Da kam uns auch schon die erste Zeile – wir waren alle in der Stimmung haben direkt angefangen, den Song zu schreiben.“

Schlagerpuls.com: Was ging dir beim Schreiben des Songs durch den Kopf? Das war sicherlich ein Stück weit auch ein Verarbeiten für dich, oder?

Georg Stengel: „Ja, zu hundert Prozent. Das Verarbeiten war in der Sache der Trost. Gerade auch nochmal zu thematisieren, dass ich bin wie er und auch so aussehe. Das wird mir in meiner Familie auch immer wieder zugetragen. Mein Vater hatte vor meiner Frau noch eine andere Frau, sie lebt auch in Berlin… mit ihr bin ich noch in Kontakt. Sie sagt immer zu mir, dass ich von allen Kindern – also auch von denen, die er mit ihr bekam – ihn am allerähnlichsten sehe.“



Schlagerpuls.com: Welche Erinnerungen an deinen Papa sind dir besonders in Erinnerung noch?

Georg Stengel: „Ich weiß, dass er in Berlin gewohnt hat und immer am Wochenende zu uns kam… da er in der Woche ja immer gearbeitet hat. Eine Sache werde ich nie vergessen… da habe auch erst vergangenes Wochenende, als wir beim Italiener saßen, wieder drüber geweint. Da lief von Andrea Boccelli und Sara Brightman der Song ‚Time to say Goodbye‘. Da kamen mir und meiner Freundin, die die Geschichte schon kennt, direkt ein paar Tränchen – weil ich eine Erinnerung an meinem Papa habe, wo wir im Auto saßen: Die Autobahn war frei und er hielt die Hand mit der Zigarette aus dem Fenster… und wir haben beide ganz laut den Song mitgesungen. Der Song trifft mich immer ganz dolle. Das werde ich nie vergessen. Mein Vater sagte auch damals schon, dass ich Musiker werde – ‚… denn du singst genauso schön wie ich‘ – weil ich eine 1 in Musik auch. Als hätte er es vorausgeahnt, das fügt sich jetzt alles zusammen.“

 

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Schlagerpuls.com: Deine Kindheit war nach seinem Tod ja komplett eine andere. Wie sehr hat die Musik dir da geholfen?

Georg Stengel: „Erstmal gar nicht. Bei mir wurde nach seinem Tod ADHS diagnostiziert, ich war aggressiv und bin gar nicht klargekommen… hatte nur Ärger in der Schule und habe mich geprügelt. Das war eine ganz schlimme Zeit, ich habe auch nicht gehört. Ich musste daher zum Psychiater und wurde auch von der Schule verwiesen. Er stellte dann fest, dass ich ADHS habe… durch den Schock, den ich bis jetzt nicht verarbeitet habe. Das habe ich immer noch – aber ich bin nicht mehr aggressiv. Ich bin wie ein zahmer Eisbär, der gerne im Mittelpunkt steht. Als ich damals mit der Musik anfing, hat sie beim Verarbeiten natürlich sehr viel geholfen. Ich habe da mit englischen Songs angefangen, bei denen es um Verluste ging. Und wenn ich an seinen Satz, dass ich mal Musiker werde, zurückdenke, ist das dann irgendwie auch Schicksal… ich sehe am meisten aus wie er… und bewege mich, singe und klinge wie er.“

Georg Stengel: DAS wünscht er sich für seine Tour

Schlagerpuls.com: Auch auf deiner kommenden Tour singst du den Song natürlich. Aber wie ist das allgemein für dich, auf der Bühne live zu singen – mit Band?

Georg Stengel: „Ich bin sehr da sehr froh darüber, live mit Band spielen zu können. Schon die Proben machen Spaß… das, was von dir mal produziert wurde, spielen die 1:1 perfekt nach. Und das Allergeilste ist ja sowieso, dass man an jedem Tour-Tag vor Beginn in der leeren Halle steht und realisiert, dass gleich Einlass ist… man zweifelt, ob da überhaupt einer kommt und plötzlich ist der Laden voll. Da weiß man, dass man alles richtig gemacht hat. Das macht richtig Bock… zumal ich auch die Freiheit habe, die ganze Show selbst zu gestalten.“



Schlagerpuls.com: Was wünscht du dir für die Tour?

Georg Stengel: „Beim Song ‚Heute schon ein Mann‘ für meinen Papa brauche ich die Fans.. da müssen sie beim Chorus für mich übernehmen, wenn ich nicht weitersingen kann. Ich wünsche mir von Herzen, dass bis zur Tour alle den Chorus können und dass sie dann mitsingen. Das wünsche ich mir echt sehr!“

Georg Stengel: „Ich bin ein stolzer Ossi!“

Schlagerpuls.com: Vorab kommt natürlich noch dein neues Album „ISSO“. Was darfst du dazu schon verraten? Und wie klingt es?

Georg Stengel: „Es klingt zum ersten Mal komplett unterschiedlich. Ich möchte darin verschiedene Genres bedienen und zeigen ‚der Georg macht alles‘. Weil ich es will und ich lebe nur einmal auf dieser Welt… ich will alles ausprobieren. Ich möchte einfach machen, worauf ich Bock habe. Umgedreht heißt ‚Isso‘ ja ‚Ossi‘ und ich werde auch einen Song drauf haben, wo ich über den Osten Deutschlands singe, weil ich dazu stehe. Viele Medien reden den Ossi halt schlecht, mir ist das egal. Die Mauer gibt es nicht mehr, aber in den Köpfen der Menschen schon noch… bin ich der Meinung. Aber ich bin ein stolzer Ossi!

Schlagerpuls.com: Wie kamst du auf den Titel „ISSO“?

Georg Stengel: „Bei ganz vielen Leuten, mit denen ich rede, fällt immer das Wort ‚Isso‘ – oder auch allgemein hört man es oft, wie im Podcast von den Kaulitz-Brüdern. So viele Leute sagen ‚Isso‘. Das Wort hat sich eingebürgert. Unbewusst nutzt es jeder.“

 

Dazu sagen wir mal „Isso“! Wir danken Georg sehr für das offene und authentische Interview… sein Papa wird garantiert bei der Tour von oben zu schauen und stolz auf seinen Sohn sein!



Wer noch kein Ticket für die Tour von Georg Stengel hat, der sollte DIREKT HIER zuschlagen – nachfolgend alle Termine:

  • 30.04.2026: Erfurt, CENTRAL ERFURT
  • 01.05.2026: Cottbus, Gladhouse
  • 02.05.2026: Leipzig, Felsenkeller
  • 03.05.2026: Rostock, M.A.U.- Club
  • 05.05.2026: Dresden, Alter Schlachthof
  • 06.05.2026: Hamburg, KENT Club
  • 07.05.2026: Essen, Zeche Carl
  • 08.05.2026: Berlin, Huxleys Neue Welt

 

Das gleichnamige Album „ISSO“ könnt ihr HIER erwerben!

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