Viele glauben, dass Partyschlager schnell reich macht. Doch nur wenige schaffen es wirklich. Isi Glück gehört dazu: Die ehemalige Miss Germany aus Schleswig-Holstein steht seit 2017 regelmäßig auf der Bühne des Megaparks auf Mallorca. Mit Disziplin, Ausdauer und Talent hat sie sich gegen große Konkurrenz behauptet – und zählt heute zu den meistgebuchten Künstlerinnen ihres Genres. Ihre Gagen liegen im fünfstelligen Bereich pro Auftritt. Nachfolgend mehr zum sehr sehenwerten Porträt „MONEY MAKER – Isi Glück: Reich durch Ballermann-Musik?“, das ab heute (23.09.25) direkt hier in der ARD-Mediathek zu sehen ist und am 25.09.2025 im NDR Fernsehen (0- 0:40 Uhr).
Viele glauben, dass sie mit Partyschlagern zum großen Geld kommen können. Doch erfolgreich sind damit in Wahrheit nur die wenigsten. Isi Glück ist aktuell die Königin vom Ballermann. Dafür hat sie so hart gearbeitet wie kaum eine andere. Als die ehemalige Miss Germany 2017 mit 26 Jahren das erste Mal auf der Bühne des Veranstaltungszentrums Megapark auf Mallorca steht, begegnet man ihr nicht nur mit offenen
Armen. Viele wollen die Karriere der jungen Konkurrentin aus Elmshorn verhindern. Doch Aufgeben kommt für Isabel Gülck wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, nicht infrage. Je massiver die Versuche, ihren Erfolg zu verhindern, desto entschlossener zeigt sie dem Publikum – und auch ihren Kritikern – was in ihr steckt. Und das zahlt sich aus: Heute zählt sie zu den meistgebuchten Künstlerinnen im Partyschlager, mit gefeierten Auftritten auf Mallorca und in Deutschland. Ihre Gagen liegen im fünfstelligen Bereich, pro Auftritt.
Dass sie eines Tages erfolgreich sein würde, daran glaubte Isi Glück schon früh. Als Kind wollte Isi nur eines werden: „prominent“. Einen konkreten Plan, wie das klappen sollte, hatte sie nicht. Im Teenageralter war sie Cheerleaderin und lernte früh, wie man eine Menge begeistert. Nach dem Schulabschluss folgte zunächst der klassische Weg: Isi machte eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau sattelte später um zur Versicherungskauffrau und arbeitete zeitweise als Fernsehredakteurin bei einem Privatsender. Sie bewarb sich bei TV-Shows wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ oder „Germany’s Next Topmodel“ schaffte es aber nie über die erste Castingrunde hinaus.Dann kam 2012 der Durchbruch: Mit 21 Jahren wurde Isabel Gülck zur Miss Germany gewählt. In den Monaten danach absolvierte sie mehr als 200 Auftritte deutschlandweit. Später stand sie auch als Moderatorin bei Veranstaltungen und Miss-Wahlen im Megapark auf der Bühne – dem bekanntesten Club am Ballermann.
Durch ihre Tätigkeit als Moderatorin im Megapark kam Isi Glück erstmals intensiv mit der Welt des Ballermanns und des Partyschlagers in Berührung und spürte sofort: „Das ist es.“ Sie wollte nicht nur moderieren, sondern selbst im Mittelpunkt dieser Bühne stehen und singen. 2016 bewarb sie sich als Künstlerin beim Megapark und wurde engagiert. Sie schmiss ihren sicheren Job. Doch der Start an der Playa verlief nicht glamourös. „Wenn ich mir meine ersten Auftritte heute anschaue, denke ich: Wow, das war wirklich nicht gut“, sagt Isi rückblickend. Der Einstieg in die männerdominierte Szene war hart: Nicht jeder freute sich über eine neue Frau am Ballermann-Himmel, und der Druck, sich zu
behaupten, war enorm.
Trotz aller Widerstände blieb sie dran und wurde belohnt. Ihr musikalischer Durchbruch kam mit dem Sommerhit „Delfin“ (2023, mit Honk!), der sich mehrere Wochen in den Single-Charts hielt. Kurz darauf folgte der nächste Erfolg: die Nummer-1-Single „Oberteil“ (mit Marc Eggers), die den Grundstein für ihren Platz in der oberen Liga des Partyschlagers legte. Anfang 2025 gelang ihr der größte Coup: Ihr Debütalbum „Alles Isi“ stieg direkt auf Platz 1 der offiziellen deutschen Albumcharts ein – als erste Partyschlager-Künstlerin überhaupt.
Heute kann sich die 34-Jährige vor Anfragen kaum retten: immer wieder tritt sie in verschiedensten TV-Formaten auf, sie ist auf dem Cover des deutschen Playboys zu sehen und sitzt in der neuen Jury von „Deutschland sucht den Superstar“. Isi Glück, eine echte Money Makerin.






