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Ben Zucker über Flucht seiner Familie aus der DDR: SO hat er sie als Kind erlebt!

Ben Zucker: Auch er veröffentlicht pünktlich zum "Schlagerbooom" Open Air einen neuen Song

Offene Worte!

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© Kevin Drewes / Schlagerpuls.com

Ben Zucker, gebürtig Benjamin Fritsch, wuchs zu einer Zeit auf, in der Deutschland noch gespalten war. Als er gerade einmal sechs Jahre alt war, riskierten seine Eltern alles, um über Nacht mit ihm und seinen Bruder Manuel aus der DDR zu fliehen… und ihren Kindern so ein besseres Leben zu ermöglichen. In seiner Biografie „Kämpferherz“ schildert Ben Zucker nun diese Flucht aus der Sicht eines Kindes. Mit uns sprach er exklusiv darüber und verriet, warum sie ihn nicht negativ prägte…



Ben Zucker: Eltern wagten Flucht aus der DDR

Viele Menschen flüchteten damals aus der DDR… ein sehr riskantes Unterfangen, das wohl geplant sein musste – und auch einiges an Glück brauchte. Die Folgen, dabei erwischt zu werden, waren hoch. So drohte sogar die Haft… etwas, was Familien auseinanderriss. Dennoch riskierten viele Familien dies… zum Wohl ihrer Kinder. So auch die Fritsches. Ben Zuckers Mama, ein wahre Löwenmutter tat alles, damit es gelingt… das wird in der Biografie vom Musiker mehr als deutlich. Selbst als ihr Mann durch Flusswasser erkrankte, gab sie nicht auf. Dabei startete ihre Flucht mitten in der Nacht, wie Benjamin Fritsch alias Ben Zucker nun enthüllt. Als prägend hat er diese Erlebnisse jedoch nicht negativ in Erinnerung, denn: Seine Eltern verkauften ihm die Flucht als ein großes Abenteuer!



Ben Zucker erinnert sich an die Flucht aus der DDR

Auf wunderschöne Weise malten Ben Zuckers Eltern ihm und seinen Bruder eine Fantasie in die Köpfe. „Meine Eltern haben dafür gesorgt, dass wir sozusagen eine ’schöne Reise zu dem Onkel hinter den Bergen‘ machen. Sie sagten uns: ‚Da fahren wir jetzt hin und das wird eine schöne Zeit'“, berichtet uns der Schlagerstar und ergänzt: „Wir nahmen die Route über Tschechien und Ungarn. Ich kann mich da an einige Sachen erinnern. Das kann man dem Buch dann alles entnehmen – seid gespannt!“

Das Buch sollte man wahrlich unbedingt gelesen haben, so blickt Ben Zucker darin auch auf seine Kindheit zurück, die er im exklusiven Interview mit uns als „schöne und gute Kindheit“ bezeichnet. „Die Flucht habe ich zwar in Erinnerung, aber sie hat mich nicht negativ geprägt. Meine Eltern wollten ein besseres Leben für uns gestalten. Ich war ein frecher, kleiner Bengel und mir ging es gut!“, sagt Ben im Gespräch mit uns. Wie großen Anteil eben daran seine Mutter hatte, das erfahrt ihr in „Kämpferherz“…

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