An Tag 7 gab es knallharte Konsequenzen für die Kandidaten im Dschungelcamp! 146 Regelverstöße sind es bis zum heutigen Tag – das hatte jetzt Folgen! Nicole Belstler-Boettcher, die es besonders hart traf, ging der Sache auf den Grund…
Mehr dazu und was noch alles an Tag 7 (29.01.26) bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ passierte, lest ihr nachfolgend in unserem großen Rückblick auf die aktuelle Folge vom Dschungelcamp…
Dschungelcamp 2026: DIESE Konsequenzen gab es nach den Regelverstößen
146 (!) Regelverstöße haben die Stars seit ihrem Einzug begangen. „Unter anderem respektiert ihr die Fauna und Flora des Dschungels nicht“, liest Ariel vor. Das hat natürlich Konsequenzen: Die Raucher müssen ihre Zigaretten abgeben. Das trifft Nicole besonders hart. Sie ist auf Entzug und will wissen, wer daran schuld ist: „Wer hat hier Tiere gequält?“ Dank Umut Tekin kommt schnell raus, dass Patrick Romer bei einer Nachtwache ein Krabbeltier zertreten und ins Feuer geworfen hat. Nicole hat nur noch ein Ziel: den TV-Bauern zur Rede zu stellen…
Rückkehr von der Schatzsuche
Das selbsternannte „Team Chaos“, Nicole und Umut, kommt einfach nicht von der Schatzsuche zurück. Es wird wild spekuliert: „Vielleicht müssen die doch irgendwo übernachten und haben ’ne Pizza gekriegt“, überlegt Simone. Doch es gibt einen ganz anderen Grund: Nicole ist auf dem Rückweg ins Camp auf einer der Brücken gestürzt und hat blutige Knie. „Es fängt an wehzutun und das Knicken tut weh“, so die Schauspielerin mit schmerzverzerrtem Gesicht. Nicoles Wunden werden versorgt und endlich geht es langsam und humpelnd weiter. Natürlich sehen die anderen Stars sofort, dass die Schatzsucher keine Kiste dabei haben. Unmut macht sich breit. „Bin schon ein bisschen traurig, dass es keine Schatzkiste gibt. Hatte gehofft, es gibt ein Stück Schokolade oder irgendwas zum Würzen“, so Mirja enttäuscht. „Ein Satz mit x“, legt Patrick nach. Am Ende bringt es Umut auf den Punkt: „Wir sind beide einfach Hohlköppe und haben es verkackt!“
Hardy Krüger spricht über Tod seines Vaters
Patrick setzt sich zu Hardy Krüger auf die Pritsche und fragt den 57-Jährigen vorsichtig, woran sein Vater gestorben sei. Hardy antwortet leise: „Wenn ich das wüsste…“ Sein Vater sei eines Nachts in Kalifornien verstorben. Danach habe sich dessen Ehefrau per E-Mail gemeldet: Man solle Rücksicht auf ihre Trauer nehmen, sie müsse alles verarbeiten und wünsche, „in Frieden gelassen zu werden“. Seitdem herrsche Funkstille. „Kein Mensch weiß, was wirklich passiert ist“, sagt Hardy. „Ob er beerdigt ist oder nicht, weiß ich nicht. Ich vermisse meinen Vater sehr.“ Im Dschungeltelefon ergänzt er: „Ich weiß nur, dass Rettungsdienst und Feuerwehr da waren. Aber sonst nichts.“ Für ihn und seine Geschwister sei das schwer auszuhalten: „Für uns Kinder ist das ganz furchtbar, weil wir nicht wissen, ob er in Frieden gehen konnte oder nicht.“ Der Tod liege zwei oder drei Jahre zurück, sagt Hardy unsicher (Anmerkung: Hardy Krüger Sr. starb am 19.01.2022). Patrick fragt nach einer Sterbeurkunde. Hardy erklärt: „Man müsste dafür in die USA reisen und sich dort ausweisen, sonst bekommt man diese Informationen nicht.“ Warum er diesen Schritt bisher nicht gegangen sei, lässt er offen. Patrick zeigt sich betroffen: „Ich kenne Hardys Verhältnis zu seinem Vater nicht, aber wenn das meinem Vater passieren würde, dann würde ich in den nächsten Flieger steigen.“ Am Lagerfeuer hakt Patrick später noch einmal nach. Hardy beschreibt das Verhältnis zu seinem Vater als gut, auch wenn dieser sich im Alter zurückgezogen habe. „Wir haben telefoniert, er war informiert, was ich tat. Es ist, wie es ist“, sagt er ruhig. Für Patrick unvorstellbar: Er betont, wie wichtig ihm der Kontakt zu seiner Familie sei. Später auf dem Weg zur Dschungeltoilette, spricht Hardy über seine Stiefmutter: „Wir wollen doch nix von ihr. Wir wollen nur wissen, was passiert ist. Wir wollen kein Geld.“ Patrick bleibt skeptisch und merkt im Dschungeltelefon an, dass es vielleicht auch um „persönliche Gegenstände, Dokumente oder dergleichen“ gehen könne. Zurück bleibt vor allem eines: eine offene Frage, die Hardy bis heute begleitet – und ein Abschied, der für ihn nie wirklich stattgefunden hat.
Simone Ballack enthüllt: Sie kennt die Ex von Gil Ofarim! SO reagierte er!
Simone kennt die Exfrau von Gil u.a. von gemeinsamen Events in München. Scheinbar weiß Gil davon nichts. „Ich habe mit Verena noch telefoniert, bevor ich hierhin gekommen bin“, so die Unternehmerin zu Gil. Der staunt nicht schlecht: „Ihr kennt euch?! Kennst du auch meine Kinder?“ Simone kennt nur seine Tochter: „Ganz zauberhaft.“ Dann fühlt sie Gil knallhart auf den Zahn und fragt nach der Trennung: „Vielleicht möchtest du ja dazu was sagen?“ Gil antwortet gewohnt diplomatisch: „Ich werde hier nichts Schlechtes über meine Exfrau sagen. Es gibt auch keinen Grund dazu.“ Das reicht Simone nicht: „Es geht ja auch nicht um das, was jetzt ist, sondern wie es war bei der Trennung. Also du bist der Meinung, du hast nichts falsch gemacht?“ Was will Simone damit andeuten? Gils Antwort wirft noch mehr Fragen auf: „Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, das, was passiert ist, war nicht unsere Entscheidung. Die Entscheidungen treffen in den meisten Fällen die Jugendämter und die Richter! Und alles weitere wäre nicht fair und nicht in Ordnung!“ Dann ist es Simone, die mit weiteren Andeutungen für noch mehr Unklarheiten sorgt: „Ich könnte ja ein, zwei Sachen sagen, aber ich kann nicht. Ich kann nichts sagen aus einem Grund, den kann ich euch erst danach erzählen, weil es gibt da eine Überschneidung mit meinem Privatleben.“ Samira wird sauer und regt sich im Dschungeltelefon auf: „Was ist das für eine Staffel, in der keiner quatscht? Was ist das denn? Wieso redet hier keiner?“
Patrick Romer spricht über Hochzeitspläne mit Freundin Annelie
Einmal mehr geht es im Camp um die Liebe. Patrick gesteht Gil, dass seine Freundin Annelie die Liebe seines Lebens ist: „Das ist die Letzte definitiv.“ Wie sieht es mit einem Heiratsantrag aus, will Gil wissen. „Sie wartet drauf, aber ich warte noch auf den richtigen Moment! Beim ersten Treffen habe ich gewusst, die will ich. Am ersten Abend habe ich schon die Schwiegermutter, also die Mutter von Annelie, angerufen: ‚Du Schwiegermutter, ich will die Annelie‘, habe ich gesagt. Nix anbrennen lassen! Das passt so mega.“ Auch Gil ist mit seiner jetzigen Freundin glücklich: „Wie du sagst, es passt. Das ist wie: zwei Dumme ein Gedanke, man denkt dasselbe, man fühlt dasselbe, man unterstützt sich gegenseitig und hat keine Geheimnisse voreinander und wir lachen stundenlang.“ Patrick kommt auf das Thema Vertrauen zu sprechen: „Annelie hat sogar mein Handy! Und nichts ist persönlicher als das eigene Handy. Und wenn wir uns nicht sehen, telefonieren wir jede Nacht durch. Auch wenn wir nicht reden, das Handy liegt nebendran und am Morgen sagen wir noch ‚Guten Morgen Schatz‘, legen auf und starten in den Tag.“ Als hätte er das Gespräch belauscht, sagt auch Umut zu Hubert: „Alle heiraten, ich will auch! Das wäre mein Traum. Und Kinder! So drei, vier, fünf vielleicht!“ Hubert versorgt Umut dann direkt mit diversen Ratschlägen: „Heirate nicht so schnell. Du musst sie erst richtig kennenlernen. Und such‘ dir keine aus der Reality-Welt, lieber eine ganz normale.“ Umut macht sich Gedanken, wie er denn herausfinden soll, dass eine Frau ihn als Mann mag und nicht nur wegen seines Fame interessant findet. Auch da kann Hubert beruhigen: „Es trifft dich irgendwann. Glaub‘ es mir. Dann sagst du: ‚Die ist es.'“
Simone Ballack spricht offen über ihre Familie
Mirja du Mont und Simone Ballack verstehen sich immer besser. Bei der Nachtwache will Mirja wissen, wie Simone zu ihren Eltern steht. „Kein Kontakt“, lautet die klare Antwort. „Mit meiner Mutter seit 14 Jahren und meinen Vater habe ich auch seit der Beerdigung (Anm. ihres Sohnes Emilio) nicht mehr gesehen. Ich habe mich daran gewöhnt. Meine Mutter hat mich ja rausgeschmissen, weil die nicht alle Latten am Zaun hat. Ich will auch gar keinen Kontakt mit ihr. Für mich ist das auch nicht meine Mutter, sondern irgendeine Person, die ich nicht kenne.“ Im Dschungeltelefon wird Simone, selbst geschieden, dann emotional: „Manche Dinge wiederholen sich halt. Ich bin ja auch ein Scheidungskind. Meine Eltern haben sich scheiden lassen, als ich sieben war und davor kann ich mich eigentlich nur an Krieg erinnern.“ Anders als bei ihr und ihren Eltern, ist bei ihren Söhnen die Bindung sehr, sehr eng geblieben – und das sogar über den Tod hinaus. „In der Nacht, in der mein Sohn verstorben ist, habe ich das ja gefühlt. Ich wusste es. Ich war in Deutschland, er in Portugal. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen und habe im Haus ganz laute Geräusche gehört. Ein lautes Klopfen und Hämmern, was ich überhaupt nicht zuordnen konnte. Das ging ganz lange bis zu dem Zeitpunkt, als mein Telefon klingelte und ich die Nachricht bekommen habe, dass Emilio verstorben ist. Und da wusste ich, da war eine Energie, die noch nie da war. Ich glaube ja an Engel und auch an Energien. Da ziehe ich mir meine Kraft raus. Das hilft mir. Ich bin froh und dankbar, dass ich meine zwei Jungs habe. Und der dritte passt von oben auf. Es ist gut zu wissen, dass das alles nicht so endlich ist.“







