Mit der „Nacht der Kreativen“ haben die Verleihungen des Deutschen Fernsehpreises 2026 bereits gestern (08.09.26) begonnen. In der Kölner Flora wurde die Auszeichnung in elf kreativen Personenkategorien der Programmbereiche Fiktion, Unterhaltung und Information überreicht. Wir verraten Euch, wer die Gewinner des Abends sind!
Am Dienstagabend wurden in der Kölner Flora die ersten Trophäen des Deutschen Fernsehpreises 2026 verliehen. In der von Jan Köppen moderierten „Nacht der Kreativen“ erhielten die Preisträgerinnen und Preisträger in elf kreativen Personenkategorien der Programmbereiche Fiktion, Unterhaltung und Information ihre Auszeichnungen. Die Gewinner:innen in den 18 weiteren Kategorien werden am Mittwoch, den 9. September im Rahmen der großen TV-Gala geehrt. Die Moderation übernimmt Barbara Schöneberger. Als turnusgemäß federführender Sender überträgt RTL um 20:15 Uhr aus dem Confex-Center Köln.
Die Entscheidungen, wer mit dem Deutschen Fernsehpreis 2026 ausgezeichnet wird, fällte eine Fachjury unter dem erstmaligen Vorsitz des Journalisten und Produzenten Stephan Lamby. „Exzellenz ist immer auch das Ergebnis von Leidenschaft, Handwerk und Teamarbeit. ‚Die Nacht der Kreativen‘ würdigt die herausragenden Leistungen in Regie und Buch, Kamera, Montage, Musik und Ausstattung, die den ausgezeichneten Werken zu Grunde liegen. Im Namen der Jury gratuliere ich allen Nominierten und vor allem allen Preisträgerinnen und Preisträgern!“, so Stephan Lamby mit Blick auf die ersten elf Preisträgerinnen und Preisträger.
„Deutscher Fernsehpreis 2026“ Gewinner: Sie räumten in der „Nacht der Kreativen“ ab
FIKTION
Beste Regie Fiktion: Bettina Oberli für naked (ARD/WDR/Fandango Film TV)
Bestes Buch Fiktion: Rolf Basedow, Nicole Armbruster, Gabriela Sperl für Die Nichte des Polizisten
(ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
Beste Kamera Fiktion: Theo Bierkens für Sturm kommt auf (ZDF/ORF/Claussen+Putz Filmproduktion/Film AG)
Beste Montage Fiktion: Anna Nekarda für Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
Beste Musik Fiktion: Stefan Will, Robert Henke für Crooks (Netflix/Wiedemann & Berg Film)
und Banksters (HBO Max/W&B Television)
Beste Ausstattung Fiktion: Matthias Müsse (Szenenbild), Pierre-Yves Gayraud (Kostümbild) für Die Nibelungen – Kampf der Königreiche (RTL+/Constantin Film/Wilma Film)
UNTERHALTUNG
Beste Regie Unterhaltung: Carsten Seibt für Silvester-Schlagerbooom 2026 live – Die Wunderlichtershow (ARD/Jürgens TV)
Bestes Buch Unterhaltung: Christian Ehring, Dietmar Jacobs für extra 3 vom 23.10.2025 – Streit ums Stadtbild: Merz poltert (ARD/NDR)
Beste Ausstattung Unterhaltung: Katia Convents (Kostüm), Paola von Griesheim (Requisite) für Let‘s Dance (RTL/Seapoint Productions)
INFORMATION
Beste Kamera Information/Dokumentation: Eike Köhler, Kim Kristin Mauch, Björn Kurtenbach für Minentaucher – Der harte Weg in die Elite der Bundeswehr (ARD/NDR)
Beste Montage Information/Dokumentation: Xenja Kupin für Rise & Fall of 1860 München (ARD/BR)
Verwendete Quellen: Pressemitteilung Deutscher Fernsehpreis

