Ramon Roselly hat seine Wurzeln auch nach dem DSDS-Sieg und dem anschließenden Erfolg nie vergessen – ganz im Gegenteil! Er ist stolz, ein Zirkuskind zu sein… und vereint im Konzert „Der Zirkus meines Lebens“ seine Wurzeln mit der Musik – eine Mischung, die große Kunst darstellt! Das zeigte sich am Freitagabend (09.01.26) eindrucksvoll. Wir waren live dabei und erlebten LIVE-Unterhaltung der Extraklasse…
Ramon Roselly liefert musikalisch hochklassige Reise durch seine Karriere
Mit großer (und ganz stark aufspielender!) Band um den musikalischen Leiter Andrè Franke und dessen Tochter Bella als einer der grandiosen Backgroundsängerinnen betrat Ramon Roselly um Punkt 19 Uhr die Manege und begann mit dem Titel „Süchtig“ – schon jetzt, nach dem ersten Song, gab es großen und frenetischen Applaus!
Doch das sollte nur der Anfang einer sehr hochklassigen, musikalischen Reise sein. So präsentierte Ramon Roselly ein exzellent ausgewähltes Set aus seiner Karriere, welches sich als genau die richtige Mischung herausstellen sollte.
So heizte der begnadete Sänger mit Titeln wie „Bella Vita“ (mitten im Publikum!) ein, während Titel wie der balladeske „Mandy“ für Gänsehaut sorgten. Hier gab es nach der Performance gar „Ramon, Ramon“-Rufe. Ein weiteres Highlight war Ramon’s Version von „Über sieben Brücken musst du geh’n“, welchen er am Piano stehend – und begleitet von Andrè Franke – sang. Auch hier gab es wieder lautstarken Applaus.
Ein weiteres absolutes Highlight: Als wäre sein klasse Gesang und die stark aufspielende Band nicht schon genug, wurden einige Songs künstlerisch in Szene gesetzt – mit mehreren Akrobatikeinlagen der Artisten des Zwickauer Weihnachtszirkus!
Artistische Einlagen untermalen Performances von Ramon Roselly
So schwebte eine Artistin an einer Kugel hoch oben in der Arena, während Ramon Roselly die träumerisch-nachdenkliche Ballade „Wenn es morgen nicht mehr gibt“ sang… dies malte ein eindrucksvolles Bild, es wirkte so, als würde Ramon hoch zum Mond schauen. Großes Kino!
Später, beim Titel „Für uns zwei“ begeisterte das Akrobatik-Paar Hannah und Konstantin aus Weißrussland mit einer grandiosen Akrobatikeinlage, wofür sie lautstarken Applaus bekamen – und Zugabe-Rufe! Ramon kommentiere dies mit: „Dann müsst ihr nächstes Jahr zum Weihnachtszirkus kommen.“
„Bergdoktor-Star Mark Keller mit Überraschungsauftritt
Neben den Akrobaten gab es zudem noch einen Überraschungsgast, der ohne jegliche Starallüren einfach mitten im Publikum Platz nahm: „Bergdoktor“-Star Mark Keller, der eine enge Freundschaft zu Ramon pflegt! Als Mark im Laufe des Konzertes zu ihm auf die Bühne kam, scherzte Ramon, wie Mark es schaffte, vom Wilden Kaiser und dem „Bergdoktor“-Set (am Donnerstag zeigte das ZDF eine neue Folge) so schnell nach Zwickau zu gelangen. Die sehr ausführliche Erklärung – in förmlich vorgespult-wirkender Geschwindigkeit – war der Knaller und trieb den Gästen (und auch der Band) vor Lachen Tränen in die Augen – selbst Sturmtief Helene (Anspielung auf Helene Fischers Auftritt in Berlin) hielt ihn nicht auf, hier nach Zwickau zu kommen. Natürlich alles Spaß – der mächtig unterhielt! Zur Begeisterung der Fans sangen die Beiden dann gleich zwei Duette: „Can’t Help Falling in Love“ sowie „Suspicious Minds“ – sowohl das Zusammenspiel von Ramon und Mark als auch die Verschmelzung ihrer Stimmen war grandios! Obendrauf sang Mark Keller dann noch seinen Titel „Moviestar“ solo – ehe er wieder im Publikum Platz nahm.
Ramon Roselly begeistert auch auf Spanisch
Ein weiterer augenzwinkernder Gast des Abends war Ramon Roselly’s Rolle als Cabalerro – mitten im Konzert tat Ramon so, als bekäme er einen Anruf und müsste schnell Backstage. Wieder kam er dann verkleidet… passend zu seinen Interpretationen von „Volare“, „Bamboleo“ und „Baila Me“… während Tänzerinnen durch die Arena gingen. Auch hier wieder: Note 1 für die Inszenierung! Dazu stehen Ramon diese spanischen Titel verdammt gut – weil er eben auch die gesanglichen Klasse mitbringt. Wieder hielt es die Zuschauer wie so an diesem Abend oft nicht auf den Sitzplätzen, das Zirkuszelt kochte!
Das Ganze gipfelte dann nach über zweieinhalb Stunden (einschließlich 20-minütiger Pause) in einem Medley von Howard Carpendale Hits (schließlich borgte sich Ramon ja einen Teil seiner Band aus), ehe es „Zugabe, Zugabe“ schallte. Mit „Absolut die 1“ sowie „Eine Nacht“ – dem Song, mit dem Ramon durchstartete – endete das klasse Konzert, das ein Hochgenuss war! Anschließend gab der Musiker natürlich noch Autogramme und Selfies – genau wie Gaststar Mark Keller, der sich ebenfalls tiefenentspannt zeigte.
Wie die weiteren Pläne mit dem „Zirkus meines Lebens“ sind und mehr, das verriet uns Ramon Roselly im exklusiven Interview. Dieses lest ihr am Montag (12.01.26) hier auf schlagerpuls.com!









