Moderner Popschlager mit Aufbruchsstimmung: „Der Wind weht weiter“ ist die neue Single von Philip Cole und knüpft an seine jüngsten Radioerfolge an. Produziert und geschrieben wurde der neue Song von Thomas Rosenfeld, der seit Jahrzehnten mit Größen wie Andrea Berg, Andreas Martin und Bernhard Brink arbeitet und an zahlreichen erfolgreichen Schlagerproduktionen beteiligt war. Mit uns sprach Philip über die Zusammenarbeit und seinen neuen Titel.
Schlagerpuls.com: Wie war die Zusammenarbeit mit Thomas Rosenfeld?
Philip Cole: „Ich war schon ein bisschen aufgeregt am Anfang, mit Thomas Rosenfeld im Studio zu arbeiten. Das war lange schon ein Traum und eine völlig neue Chance. Er ist einfach ein super Produzent und Songschreiber. Der Song klingt am Ende so leicht und schwerelos, doch genau das macht ihn auch schwierig zu singen. Im Studio kannst du dich nicht verstecken. Es soll natürlich werden – und das Gefühl muss rüberkommen. Und das war gar nicht so leicht, daran haben wir viel gearbeitet.“
Schlagerpuls.com: Was macht den Song aus?
Philip Cole: „Ursprünglich hab ich den Song für meinen Hund gesungen. Das klingt erstmal simpel, aber genau da steckt die Wahrheit drin. Dieses Gefühl von: Du bist frei, ich bin frei – trotzdem sind wir verbunden. Und dieses ‚ich bin schuldig, dich zu lieben – lebenslang‘ ist gar nichts Schweres, sondern was ganz Reines. Du kommst da nicht raus – und du willst da auch gar nicht raus. Das ist für mich die purste Form von Liebe. Geht mit uns Menschen natürlich auch.“
Schlagerpuls.com: Was erwartet deine Fans noch in 2026?
Philip Cole: „2026 wird auf jeden Fall spannend. Ich ziehe jetzt erstmal nach Köln, weil in Nordrhein-Westfalen einfach viel im Schlager passiert .Berlin bleibt natürlich meine Heimat. Da wird halt eher Techno getanzt – und ich geh jetzt dahin, wo meine Musik auch live stattfindet… in den Clubs und Diskotheken. Ich nenne es mal: Umzug ins lustige Land (lacht). Gerade werden die ersten Auftritte für den Sommer geschnürt, da kommt in diesem Jahr schon einiges auf die Bühne. Und ansonsten: neue Musik, ich bleib dran, entwickle mich weiter und will einfach noch näher an die Leute ran.“


