In der zweiten Casting-Folge der aktuellen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ am Dienstag, den 07.04.26 tritt mit Peter Heimerdinger ein Freund von „Immer wieder sonntags“-Moderator Stefan Mross an – und singt seinen Song „Ja mei Hallelujah – Heut rock ma olle z‘samm“! Wie es dazu kam und was der Kandidat über seinen Auftritt und seine Freundschaft zu Stefan Mross sagt…
DSDS-Kandidat Peter Heimerdinger verrät: SO lief das Casting ab
„Im Oktober 2024 habe ich dann wieder die Werbung für die 22. Staffel gesehen und mir überlegt, dass ich jetzt einfach teilnehmen muss“, sagt Peter Heimerdinger im Gespräch mit der OVB Heimatzeitung. „Ich dachte mir: Entweder jetzt oder gar nicht mehr. Deshalb habe ich alles auf eine Karte gesetzt und bin mit einem Augenzwinkern zum Casting nach München gefahren.“ Und schon beim ersten Casting konnte er überzeugen. „Dort wird erst einmal geschaut, ob es auch Sinn ergibt, einen nach Köln zu den Castings zu schicken. Bei mir haben sie allerdings nach 40 Sekunden meinen Auftritt abgewunken und gesagt, dass ich dorthin gehöre. Ich habe einfach meine Show abgeliefert und diese ist gut angekommen. Das war im Juli des vergangenen Jahres“, erzählt er im Interview mit dem Blatt. Für seinen Auftritt war ursprünglich ein anderer Song geplant. Doch die Veröffentlichung eines Songs von seinem guten Freund Stefan Mross änderte alles…
Stefan Mross gab grünes Licht
„Ursprünglich wollte ich einen Song von Andreas Gabalier singen, aber zu dem damaligen Zeitpunkt hat Schlagersänger Stefan Mross, ein guter Freund von mir, einen Song herausgebracht, der wie auf mich zugeschnitten war“, sagt Heimerdinger gegenüber OVB Heimatzeitung. Kurzerhand fragte er nach: „Also habe ich ihn angerufen und gefragt, ob ich seinen Titel ‚Ja mei Hallelujah – Heut rock ma olle z‘samm‘ performen dürfe. Dem hat er natürlich zugestimmt.“
Auch sein bayerisches Lebensgefühl floss in den Auftritt ein.“Ich wohne seit über 30 Jahren in Kraiburg und liebe Bayern. Ich mag die Menschen, die Landschaft und die Kultur. Der Chiemsee zählt mit zu meinen Lieblingsplätzen, da ich dort abschalten, Kraft tanken und neue Ideen sammeln kann“, sagte Heimerdinger im Interview mit der OVB Heimatzeitung. „Und dieses bayerische Gen habe ich auch bei meinem Auftritt in Köln einfließen lassen. Das bin ich, auch wenn ich kein gebürtiger Bayer bin.“
Lampenfieber kannte er kaum. „Klar war ich, kurz bevor es losging schon aufgeregt, aber es hielt sich echt in Grenzen. Und als ich dann meinen ersten Ton in das Mikrofon gesungen habe, war es um mich geschehen und ich habe es einfach genossen“, so Heimerdinger im Interview mit der OVB Heimatzeitung. Seinen Auftritt beschreibt er selbst als „frech und forsch“ – beste Voraussetzungen, um bei der Jury Eindruck zu hinterlassen. Ob er diese auch überzeugte und in den Recall kam, das erfahren die Zuschauer morgen ab 20.15 Uhr bei RTL! Lest HIER alle Kandidaten, die in Folge 2 antreten!






