Die Volksmusik-Ikone Margot Hellwig hat sich längst aus dem Rampenlicht zurückgezogen – jetzt gewährte sie erstmals nach längerer Zeit in einem Interview Einblicke in ihr neues Leben… und verriet auch, warum sie mit Florian Silbereisen, bei dem sie 2015 ihren großen TV-Abschied gab, keinen Kontakt mehr hat…
Margot Hellwig erinnert sich an gemeinsame Zeiten mit Florian Silbereisen
Im Gespräch mit der „AZ“ erinnert sich Hellwig an Silbereisen und betont: „Ihn schaue ich mir immer im TV an. Ich kenne ihn ja noch als Kind. Er war immer höflich, zuvorkommend und nie unfreundlich hinter der Bühne. Er war stets diszipliniert und bescheiden.“ Gleichzeitig machte sie deutlich, dass heute kein enger Kontakt mehr besteht. „Der Kontakt ist leider eingeschlafen. Das Leben, die Show und der Alltag gehen weiter. Die Zeiten haben sich auch geändert. Aber Florian ist einfach auch zu beschäftigt. Sein Pensum ist beeindruckend.“ Trotzdem verfolgt Hellwig seine Karriere weiterhin aufmerksam…
Im Gespräch mit der „AZ“ sagte sie zudem: „Ich schaue sofort, welches Outfit Florian Silbereisen bei seinen Schlager-Shows trägt.“ Dabei unterstrich sie auch, wie wichtig ihr ein gepflegtes Auftreten im Alltag ist: „Ich mache mich jeden Tag zurecht. Eine Jogginghose ist nichts für mich.“ Und weiter erklärte sie im Gespräch mit der AZ: „Das hat auch etwas mit Selbstachtung zu tun. Man darf nicht verschlampen.“
Margot Hellwig verlor nach dem Tod ihres Mannes die Freude am Singen
Offen sprach Margot Hellwig im Gespräch mit der „AZ“ auch über die schwierige Zeit nach ihrem Rückzug. Besonders der Tod ihres Mannes im Jahr 2016 habe sie tief getroffen. „Ich hab die Freude am Singen verloren“, schilderte sie. Dennoch hat sie Wege gefunden, ihren Alltag zu gestalten: Ihr Hund sowie die Arbeit im eigenen Garten geben ihr Halt.
Ein Comeback auf die Bühne schließt sie aus. Im Gespräch mit der „AZ“ machte Hellwig deutlich, dass sie sich ein Leben mit Auftritten nicht mehr vorstellen kann – auch, weil die Rückkehr in ein leeres Zuhause nach Shows für sie emotional belastend wäre.
Verwendete Quellen: AZ (Abendzeitung München)







