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Helene Fischer blickt in der NDR Talk Show zurück: „Am Anfang musste ich definitiv die Ochsentour machen“

Helene Fischer: Duett mit Unheilig geplant?

Offene Worte!

© Kevin Drewes / Schlagerpuls.com

Direkt zu Beginn der aktuellen Folge der NDR Talk Show spricht Moderatorin Barbara Schöneberger an, die genau wie Florian Silbereisen heute (01.05.26) in der Sendung zu Gast ist. Dabei stellte Barbara direkt eine spannende Frage: „Also wir sind ausgehungert nach dir, wirklich. Bist du auch ausgehungert nach uns?“ Darauf antwortete Helene offen – und blickte im Talk auch auf ihre Karriere zurück. Dabei gestand sie: „Ja, am Anfang musste ich definitiv die Ochsentour machen, im wahrsten Sinne des Wortes.“



Helene Fischer zeigt sich in der NDR Talk Show emotional

„Ich war natürlich ein bisschen in einer anderen Welt daheim und das war wunderschön. Also es war eine stille und tolle Zeit, aber ein wenig ausgehungert bin ich schon. Aber ich habe auch großen Respekt vor dieser neuen Lebensphase, mit diesem neuen Lebensumstand dann wieder nach draußen zu treten. Weil ich glaube, ich werde nur heulen. Ich bin wahnsinnig emotional“, gesteht Helene Fischer nach der Begrüßung in der NDR Talk Show. Dann erklärt Barbara Schöneberger, das man ihr ein reizarmes Umfeld heute schaffte – „Deswegen auch Florian heute hier.“

Florian Silbereisen bestätigt: Es ist sein erster gemeinsamer TV-Auftritt mit Helene Fischer in einer Talkshow

Direkt setzte Barbara nach: „Jetzt ist es aber so, könnte ich mir vorstellen, dass ihr jetzt nicht zum ersten Mal seit mehreren Jahren aufeinandertrefft. Ihr seht euch doch die ganze Zeit, oder?“ Die offene Antwort: „Ständig.“ Florian Silbereisen erklärt schmunzelnd: „Wir standen ganz oft zusammen auf der Bühne, aber wir saßen noch nie nebeneinander. Das liegt vielleicht am Alter, dass wir jetzt sitzen müssen, aber das ist zum ersten Mal in der Talkshow.“ Keine Frage, die Stimmung war locker… und direkt gab es ein tolles Bonbon für die Helene Fans: Es wurde in einem Clip auf ihre Karriere zurückgeblickt. Daraufhin fragte Barbara Schöneberger die Ausnahmekünstlerin: „Würdest du jetzt rückblickend sagen, das war eine Ochsentour? Oder würdest du sagen, ‚eigentlich haben sich die Türen geöffnet und ich bin immer so weitergelaufen‘?“



Helene Fischer: „Ich habe mich ja sowieso schon immer gerne international orientiert“

Helenes Antwort fiel auch hier offen aus: „Ja, am Anfang musste ich definitiv die Ochsentour machen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe wirklich jedes Konzertchen, jedes Bierfest und jeden kleinen Marktstand irgendwie auch mitgenommen und habe dadurch echt meine Erfahrungen gesammelt. Das war ganz wichtig und eine sehr lehrreiche Zeit, bis dann irgendwann die Türen immer mir immer mehr und mehr geöffnet wurden und sich dadurch auch ganz natürlich gewisse Dinge entwickelt haben, die es dann immer größer gemacht haben. Ich hatte plötzlich auch neue Impulse, die ich setzen wollte. Ich wollte  mich selber auch immer herausfordern und dachte immer, ‚da geht doch noch dies und jenes‘ –  deswegen wurde es alles größer.“

Konnte sie schon immer denn so groß denken? Dazu sagt Helene in der NDR Talk Show: „Ich habe mich ja sowieso schon immer gerne international orientiert. In der Tat kann ich mich aber auch an meine erste Tournee erinnern, die die ich spielen sollte. Da habe ich meinen Manager, der auch heute noch an meiner Seite ist, gesagt: ‚Auf gar keinen Fall bin ich bereit für eine Tournee. Wer soll denn da kommen? Und dann habe ich tatsächlich schon eine eigene Band gehabt und habe da schon Shows gemacht, wo ich mich oft umgezogen habe. Ich habe da schon so ein bisschen Magie mit einfließen lassen. Irgendwie kommt das aus meinen Musical-Genen.“

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