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Gil Ofarim muss mit Dschungelcamp-Gage dem Hotelmanager 40.000 Euro zahlen!

Gil Ofarim muss mit Dschungelcamp-Gage dem Hotelmanager 40.000 Euro zahlen!

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© RTL

Während Gil Ofarim im Dschungelcamp größtenteils zum Davidstern-Skandal schweigt und dies mit einer Verschwiegenheitsvereinbarung begründet, meldet sich nun eine andere Person zu Wort: sein Rechtsanwalt. Dr. Alexander Stevens äußerte sich am Mittwochabend (04.02.26) öffentlich zum Verfahren und machte dabei erstmals die Höhe des geforderten Schmerzensgeldes bekannt.



Auslöser der Affäre war ein Instagram-Video aus dem Jahr 2021, das Ofarim vor einem Hotel in Leipzig aufgenommen hatte. Darin warf der Musiker einem Hotelangestellten vor, ihn antisemitisch beleidigt zu haben. Der Mitarbeiter soll ihn aufgefordert haben, seine Davidstern-Kette abzunehmen. Diese Anschuldigung wies der Betroffene zurück und leitete rechtliche Schritte ein.

Erst mehr als zwei Jahre später, im November 2023, legte Ofarim vor dem Landgericht Leipzig ein Geständnis ab – eigenen Angaben zufolge auf Anraten seiner Anwälte. Das Verfahren endete ohne Urteil und somit ohne Vorstrafe, nachdem Ofarim einer Zahlung von 10.000 Euro zugestimmt hatte. Diese Summe überwies er allerdings erst neun Monate nach Abschluss des Verfahrens an die israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig sowie an den Trägerverein des Hauses der Wannseekonferenz.



Darüber hinaus verpflichtete sich Ofarim, dem Hotelmanager, den er zuvor öffentlich des Antisemitismus bezichtigt hatte, ein Schmerzensgeld zu zahlen. Durch die falschen Anschuldigungen sei dessen Existenz beinahe zerstört worden.

Wie nun aus einem Instagram-Live-Video von Anwalt Dr. Alexander Stevens (44) hervorgeht, ist diese Zahlung bislang noch nicht erfolgt. Der Grund: Ofarim habe das Geld nicht zur Verfügung gehabt. Stevens nannte dabei erstmals die konkrete Summe – es geht um 40.000 Euro. Dieses Schmerzensgeld soll nun aus der Gage für Ofarims Teilnahme am Dschungelcamp beglichen werden, die laut BILD-Informationen mindestens 275.000 Euro beträgt.

Stevens erklärte dazu: „Er hat dem Hotelmitarbeiter ein angemessenes, aber durchaus üppiges Schmerzensgeld in Aussicht gestellt und sich verpflichtet, es zu bezahlen. (…) Es waren 40.000 Euro – und das ist Geld, was er zu diesem Zeitpunkt nicht hatte. Jetzt kann man eins und eins zusammenzählen, warum dieses Dschungelcamp nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann.“

 

Verwendete Quellen: Bild.de

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