Bereits drei Kandidaten sind im Dschungelcamp rausgeflogen, doch Gil Ofarim ist noch dabei. Und noch immer warten viele Menschen darauf, dass er Reue zeigt. Zwar öffnete sich der Musiker zuletzt im Dschungelcamp immer mehr, doch eine Art von Entschuldigung blieb aus – bis jetzt! An Tag 12 (bei RTL gezeigt am 03.02.26) kam es dazu – zumindest in gewisser Hinsicht. Mehr dazu nachfolgend…
Gil Ofarim: DAMIT haben viele sicher nicht gerechnet
Im Dschungeltelefon an Tag 12 passierte es. Gil Ofarim wandte sich an die Menschen in Leipzig und Sachsen: „Was mir wichtig ist, zu sagen: Der Vorfall ereignete sich in Leipzig, hatte aber nie etwas mit der Stadt Leipzig, mit dem Bundesland Sachsen zu tun.“ Und weiter: „Wenn das so rübergekommen ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig und allen, die sich angesprochen fühlen in Sachsen. Das tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Diese sehr offenen Worte kamen überraschend! Zwar spricht er hier nur von den Menschen in Sachsen, aber dennoch ist es bemerkenswert. Doch wie kam es zu dieser Entschuldigung?
SO kam es offensichtlich zur Entschuldigung
Angestoßen in Gil Ofarim hat diese Entschuldigung offensichtlich sein Mitstreiter Stephen Dürr. Er überreichte Ofarim im Dschungelcamp bei einem Spiel die Chamäleon-Figur…
Er beschreibt zwei Seiten: „Es gibt den Gil hier im Camp und den Gil draußen.“ Im Camp habe er zunächst den Eindruck gehabt, Gil ziehe sich zurück, passe sich an und mache „immer einen Schritt mehr, um nicht anzuecken“. In den letzten Tagen habe sich das jedoch verändert – „für uns hier im Camp etwas Positives“. Dann spricht Stephen den Gil „von draußen“ an, der Stephen beschäftigt habe, auch wegen seines eigenen Netzwerks in Leipzig bis hinein in das betroffene Hotel. „Das war alles sehr bedrückend“, sagt er und betont den Kontrast zwischen dem, was man von außen gehört habe, und dem Gil, der nun hier sei. Stephen wird deutlich: „Ich glaube, dass es nicht gut ist, dass du wie ein Chamäleon agierst“, denn mit der Teilnahme habe Gil eine hohe Erwartungshaltung geweckt. Er akzeptiere die Verschwiegenheitserklärung, meint aber: „Eine Entschuldigung für diese ganze Thematik kann darin nicht ausgeschlossen werden.“ Das Schweigen sei für viele „sehr unbefriedigend“. Sein Wunsch an Gil: „Dass du nach vorne trittst und sagst ‚Das ist scheiße gelaufen‘. Ich nehme die Kritik an – und dann wird das alles auch wieder abebben.“ Nachdenklich nimmt Gil die Trophäe entgegen und sagt leise: „Vielen Dank!“
Genau dieses Gespräch führte zur Entschuldigung – ob das die vielen kritischen Stimmen im Netz besänftigt? Wir sind gespannt!








