An Tag 8 (gezeigt am 30.01.26 bei RTL) mussten Ariel und Gil Ofarim gemeinsam in die Dschungelprüfung „MurwillumBAH Videocenter“. Konnten sie gemeinsam als Team funktionieren? Schon vor der Prüfung ließ sich Böses erahnen, die Spannung in der Luft war groß. Dabei platzte Gil sogar fast der Kragen! Mehr dazu und wie viele Sterne es gab…
Gil Ofarim zu Ariel im Dschungelcamp: „Du bist wie ein Terrier und aggressiv“
Schon auf dem Weg zur Dschungelprüfung liegt Spannung in der Luft. „Natürlich hätte ich mir einen besseren Teampartner gewünscht, aber ich kann es nicht ändern“, sagt Ariel über Gil und erklärt, sie müsse jeden Tag mit diesem Druck leben. Umut und Hardy, die die beiden Prüflinge begleiten, versuchen, Ariel gut zuzureden. Gil wirkt zunehmend genervt, während Ariel den Männern erneut vorwirft, über sie im Camp gelästert zu haben. Hardy weist das zurück. Als Gil und Ariel schließlich allein weitergehen, eskaliert die Situation. Ariel macht ihrem Ärger Luft: „Für mich geht das nicht, dass man so etwas totschweigt, was Gil in der Vergangenheit gemacht hat. Die ganze Gruppe macht das.“ Sie betont, sie konfrontiere ihn bewusst, weil er mit ihr im Camp sei. Gil schnauft genervt: „Bist du fertig mit deinem Monolog?“ Ariel bleibt hart: „Ich glaube dir nicht, du bist ein Lügner. Du hast es doch selbst zugegeben!“ Gil weist das entschieden zurück: „Was habe ich zugegeben? Ich habe weder eine Aussage beim Prozess gemacht, noch habe ich während des Prozesses ein Interview gegeben. Alles, was ich gemacht habe, war, drei Sätze zu verlesen – und dann war die Sache vorbei.“ Ariel lässt sich darauf nicht ein, worauf Gil wütend reagiert: „Können wir diese Shitshow beenden? Du bist wie ein Terrier und aggressiv.“
Dschungelcamp 2026: So lief die Dschungelprüfung „MurwillumBAH Videocenter“
Im scheinbar vergessenen „MurwillumBAH Videocenter“ wird’s für Ariel und Gil richtig ungemütlich: Als Team können sie insgesamt zwölf Sterne erkämpfen. Doch zwischen Videokassetten, Bilderrätseln und jeder Menge australischem Getier gerät vor allem Ariel an ihre Grenzen.
Die Aufgabe ist simpel, die Umsetzung nicht: Ariel steht am Tresen im Empfangsbereich. Aus einem Rekorder in der Wand kommen nach und nach Videokassetten mit Bilderrätseln. Ariel muss Gil erklären, was sie sieht und beide müssen herausfinden, welcher Film oder welche Sendung gemeint ist. Gil rennt anschließend in die passende Abteilung der Videothek und muss den richtigen Film finden. Währenddessen wird Ariel an ihrer Position mit Kakerlaken, Mehlwürmern und Co. überschüttet. Gil begegnet in den verschiedenen Abteilungen unter anderem Spinnen, Tauben, Schlangen, grünen Ameisen und weiteren australischen Tieren. Gleich zu Beginn zeigt die erste Kassette zwei Männer in dunklen Anzügen, das Wort „IN“ und ein schwarzes Quadrat. Ariel hilft zunächst beim Rätseln, doch damit ist es schnell vorbei: Eine Ladung Kakerlaken prasselt auf sie herab und zeitgleich setzt das allseits bekannte Dauergeschrei der Schweizerin ein. Gil bleibt fokussiert, kombiniert richtig („Men in Black“), findet rechtzeitig den Film in der passenden Abteilung und bringt ihn zu Ariel. Der erste Stern ist sicher. Es läuft. Trotz Kreischen und Chaos findet Gil auch „Akte X“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Schweigen der Lämmer“ zwischen Ratten, grünen Ameisen, Tauben und Schlangen. Nur das „Wer wird Millionär?“-Rätsel bleibt ungelöst.
Dann werden die Positionen getauscht: Gil übernimmt den Empfangstresen, Ariel muss in die Videothek und damit ist es mit der Erfolgsserie vorbei. Zwar liefert Gil bei den Rätseln ab und löst direkt mehrere hintereinander („Das Sommerhaus der Stars“, „Alarm für Cobra 11“, „Titanic“, „Stromberg“ und „Dr. House“). Doch obwohl Gil die Lösung zu Ariel brüllt, läuft bei Ariel nicht mehr viel: Entweder findet sie die richtige Kassette nicht oder sie traut sich wegen der Tiere nicht in die entscheidenden Bereiche. Immer wieder versucht Gil Ariel zu motivieren und feuert sie lautstark an: „Ariel, du schaffst das!“ Doch es hilft nicht. Panisch schreit die 22-Jährige: „Ich habe Angst vor Spinnen. Was ist, wenn sie mich beißen?“ Sie traut sich auch nicht in den Bereich mit den Schlangen: „Das geht zu weit. Gil, da sind Schlangen!“ Ein Rätsel („Einsatz in vier Wänden“) wird gar nicht gelöst und so bleibt es am Ende bei einem ernüchternden Ergebnis: Nur fünf Sterne statt der möglichen zwölf.
Verwendete Quellen: RTL








