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Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 13 – Schatzsuche, Ariel lästert wieder und Simone sprach über Tod ihres Sohnes!

Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 13 – Schatzsuche, Ariel lästert wieder und Simone sprach über Tod ihres Sohnes!

Hier mehr dazu!

© RTL

An Tag 13 im Dschungelcamp war vorab einer der großen Fragen? Wie geht es Gil Ofarim? Die wichtigste Nachricht vorweg: Gil geht es gut. „Immer besser. Schädelweh“, war seine Antwort, als ihn die anderen Stars am Morgen nach seinem Sturz fragten. Doch nicht nur nach seinem Wohlbefinden wurde sich erkundigt. Ariel blieb sich treu und nahm den Musiker erneut ins Kreuzverhör. Im Fokus befanden sich auch Simone und Hardy, nachdem ihre Kinder verstorben waren. Gemeinsam sprachen sie über die Ausgrenzung, die sie durch Freunde und Familie erfahren mussten. Es flossen Tränen, auch bei Samira, als Simone genau schilderte, wie Emilio ums Leben kam. Bei Stephen hingegen waren es Tränen der Freude, als er nach seinem Auszug seine Frau und seine beiden Töchter wieder in die Arme schließen konnte.

Mehr dazu und was noch alles an Tag 13 (04.02.26) bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ passierte, lest ihr nachfolgend in unserem großen Rückblick auf die aktuelle Folge vom Dschungelcamp…



Ariel Und Eva Benetatou nähern sich an – oder?

Ariel und Eva unterhalten sich über ihre Erfahrungen mit Männern. Ariel berichtet von einer „Fame Fighting“-Nacht in der ihr Ex Giuliano nach dem Kampf durchs Mikro sagte: „Ich habe zwar nicht gewonnen, aber das muss ich nicht, weil ich habe die schönste Familie gewonnen. Ich habe vor drei Wochen die schönste Tochter bekommen. Ich danke meiner Frau!“ „Voll schön“, so Eva. Da ändert sich Ariels Tonfall: „Ja, sehr schön, wenn man fünf Tage vorher jemand anderen bumst. Als meine Tochter fünf, sechs Wochen alt war, hat er gesagt: ‚Schatz, ich habe jetzt Urlaub gebucht auf Malta mit meinen Jungs. Ich brauche Abstand, ist mir alles zu viel.‘ Ich nur: ‚Wenn du jetzt gehst, dann war es das. Du lässt mich ganz bestimmt hier jetzt nicht alleine, das ist unsere gemeinsame Tochter.‘ Aber das war ihm scheißegal, er hat sich einfach verpisst.“ Eva nickt zustimmend, sie hat Ähnliches mit ihrem Ex Chris und Jenefer erlebt: „Bei mir hat der Betrug stattgefunden, als er bei KDRS war. Da wusste ich, mit dieser Frau läuft was. Ich habe ihm zwei Armbänder als Glücksbringer mitgegeben. Nach seiner Rückkehr: ausgetauscht eiskalt, eiskalter Mensch. Am dritten Tag habe ich gefragt: ‚Ey, wann kommst du denn endlich an?‘ Da ist er ausgetickt, wollte gehen und sich trennen. Ich habe geheult und mich entschuldigt. Dann habe ich in Jenefers Storys geguckt und was sehe ich: Sie trägt die Armbänder. Du schenkst ja nicht irgendjemand die Glücksbringer deiner Frau!“ Trotz der eigenen Erlebnisse hat Eva bei Samira genau das Gleiche gemacht und ist mit ihrem Mann ins Bett gegangen, wirft Ariel ein. Eva erklärt offen: „Das war so unnötig, das war so sinnlos. Ich wünsche mir, dass Samira das in Kraft umwandelt und ihren Wert dann erkennt!“ Überzeugt von Evas guten Wünschen ist Ariel aber keineswegs. Im Dschungeltelefon spricht sie Klartext: „Sie sitzt immer noch hier mit diesem Mindset: ‚Ich bin die Heldin, ich bin die Starke, ich habe mit ihrem Mann geschlafen, damit sie stärker da rausgehen kann.‘ Ich dachte, sie macht einen Spaß, aber sie meint das ernst.“

Männergespräch zwischen Hardy Krüger und Patrick Römer

Hardy und Patrick haben Nachtwache und sezieren das So-muss-ein-Mann-sein-Gespräch, das Ariel, Samira und Simone am Vortag geführt haben. „Er muss Macho und reich sein“, fasst Hardy den Talk zusammen. Patrick nickt: „Wenn ich als Mann solche Äußerungen tätigen würde, dann wäre das ein Riesentheater. Auch dass der Mann das Essen zahlen muss. Da sag‘ ich ‚Nein, müssen tut er gar nichts‘. Diese Selbstverständlichkeit nervt mich so. Der kennt dich gar nicht. Der ist dir doch zu gar nichts verpflichtet, irgendwas zu tun für dich. Der macht das aus Höflichkeit, weil er ein Gentleman ist, aber nicht, weil es selbstverständlich ist!“ Hardy hat seine eigene Theorie: „Das sind noch junge Mädels, die haben ihre Freunde und Väter ihrer Kinder durch irgendwelche komischen Shows kennengelernt. Da können die noch schön weiterträumen!“ Patrick kommt auch auf sich zu sprechen und seinen schlechten Ruf als Partner. Der TV-Bauer versucht sich zu verteidigen: „Ich bin aber der wirklich liebenswerteste Partner, den man sich vorstellen kann. Ich mag es nicht, wenn Männer Frauen bevormunden. Meine Partnerin kann tun und lassen, was sie möchte. Ich bin flexibel und kann mich da anpassen!“



Kurz nach Gil Ofarims Rückkehr: Ariel sticht erneut!

„Gil geht es heute besser, er läuft herum, geht runter und kommt wieder hoch. Aber er schläft eigentlich nur den ganzen Tag, wenn er nicht gerade isst“, so Ariel im Dschungeltelefon. Die Schweizerin macht sich generell Gedanken um den Musiker und teilt diese mit Hubert: „Was bewegt die Zuschauer, immer noch für einen Gil anzurufen.“ Hubert vermutet: „Um ihn zu ärgern, dass er nicht raus kann.“ Das glaubt Ariel nicht, schließlich geben die Menschen doch Geld für ihn aus. „Es gibt ja auch welche, die rufen auch an wie bei dir, dass du in die Dschungelprüfung musst.“ Ariel bleibt dabei: „Nein, das verstehe ich nicht. Er ist ja freiwillig wieder rein gestern.“ Im Dschungeltelefon geht Ariel weiter darauf ein: „Ich verstehe es nicht. Er hat gesagt, er ist wegen dem Geld hier, aber das hat doch Grenzen.“ Ariel bleibt sich treu und spricht Gil direkt an: „Gil, eine Frage: Sonja und Jan sagten ja, dass es deine eigene Entscheidung war, wiederzukommen. Das bedeutet, wenn du jetzt gesagt hättest, dir geht es nicht gut, dann hättest du den Satz rufen müssen?“ Gil erklärt: „Ich wollte nicht aufgeben. Und jetzt will ich so schnell wie möglich fit werden, damit ich wieder was machen kann. Ich will genauso wie du und wie jeder hier gewinnen.“ Ariel dazu später im Dschungeltelefon: „Was Gil passiert ist, das wünsche ich niemandem, nicht mal meinem größten Feind. Alles, was gesundheitlich ist, da habe ich totales Mitgefühl und das tut mir auch leid für Gil. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass er für mich einfach ein böser Mensch ist. Das wird sich auch nicht ändern, weil er gerade verletzt ist und es geht ihm ja gut genug, um hier zu sein. Irgendwie gerät es jetzt schon wieder in Vergessenheit, was er getan hat.“



Simone Ballack spricht über den Tag, als ihr Sohn starb

Simone und Hardy teilen das gleiche Schicksal. Sie haben den Tod eines ihrer Kinder verkraften müssen. Hardy flüchtete in seine Arbeit und in den Alkohol: „Der dir so ein bisschen das Gefühl gibt, dass du noch lebst. Du bist nur eine leere Hülle.“ Simone hört gespannt zu und ergänzt: „Ich konnte am Anfang gar nicht ohne meinen Wein einschlafen!“ Auch Erfahrungen mit dem Umfeld wären ähnlich. „Die wissen nicht, wie sie damit umgehen und wollen sich nicht damit konfrontieren, also gehen sie dem aus dem Weg“, so Hardy. Erinnerungen daran lassen Simone bis heute nicht kalt. „Du gehst über die Straße und siehst dann Leute, die du kennst, die dann weggehen. Freunde haben mich beobachtet, kritisiert. Viele melden sich nicht mehr und du bist die Frau mit dem toten Kind. Du wirst nicht mehr eingeladen“, so die 49-Jährige mit tränenerstickter Stimme. Alles, was sie machte – ausgehen, feiern – wurde negativ ausgelegt: „Ja, die säuft jetzt zu viel! Du bist ständig in der Schuld.“ Hardy ergänzt: „Und irgendwann ziehst du dich zurück und sagst: ‚Ich kann nicht mehr!'“ Simone ist dann nach Italien gegangen: „Ich wollte nur noch weg! Mein eigener Mann hat mich nicht verstanden, ich habe mich danach scheiden lassen.“ Hardy: „Du kommst dir vor wie ein Alien, nicht mehr Teil der Gesellschaft, du bist raus!“ Doch nicht nur für Simone war der Tod Emilios traumatisierend. Auch für seine beiden Brüder, die bei dem Unfall dabei waren. „Die waren im Urlaub alle, in Michas Ferienhaus in Portugal. Ich war daheim! Die Kinder haben gefeiert und da war ein Mädchen aus der Nachbarschaft und Emilio wollte sie mit dem Quad nach Hause fahren. Er ist aus der Garage rückwärts rausgefahren, hat sich verschaltet, also die Gangschaltung war kaputt. Er hat gedacht, er ist im Vorwärtsgang, aber der Rückwärtsgang war noch drin. Das Quad ist rückwärts hoch und dann durch ein Loch im Zaun runtergefallen und das Quad auf ihn drauf und hat ihn erdrückt. Also er ist gar nicht gefahren. Er war kein Raser. Emilio war ganz vorsichtig. Er hat Pech gehabt. Verschaltet. Die Kinder standen da und haben dann versucht, das Quad, das war richtig groß, von ihm runterzubekommen. Es ist also nicht beim Fahren passiert, es hat ihn einfach zerquetscht. Und dann gab es wieder die Spekulationen: ‚Da wird er besoffen gewesen sein, da wird er zu schnell gefahren sein.‘ Das war so gar nicht. Aber ich bin dadurch wirklich stark geworden. Außer meine Kinder brauche ich niemanden mehr.“



Dschungelcamp: SO lief die Schatzsuche an Tag 13

Hochmotiviert ziehen Ariel und Eva zur Schatzsuche „Schnelle Beine“ los: In einem riesigen Heuhaufen müssen sie Münzen finden, um damit am Automaten Schlüssel zu ziehen. Doch nur, wenn der Automat den richtigen Schlüssel ausspuckt, dürfen sie die Schatzkiste mit ins Camp nehmen. Am Ende halten die beiden fünf Münzen in der Hand. „Ich habe ein gutes Gefühl“, sagt Ariel und behält recht: Der passende Schlüssel kommt tatsächlich. Strahlend schleppen sie ihren Schatz ins Camp. Dort wartet schon die nächste Hürde: Addiert man alle Augen eines klassischen Würfels, erhält man welches Ergebnis? A: 16 oder B: 21? Kaum ist die Frage gestellt, rechnen alle wie wild. „21“, rufen mehrere Stars gleichzeitig. Treffer! Zur Belohnung gibts Proteinriegel. Die Stars drehen komplett durch und kreischen durcheinander. „Caramel Chocolat“, brüllt Ariel völlig aus dem Häuschen.

 

 

Verwendete Quellen: RTL

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