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Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 10 – Ariel geht zu weit, Eva Benetatou im Fokus und eine Schlange im Camp!

Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 10 – Ariel geht zu weit, Eva Benetatou im Fokus und eine Schlange im Camp!

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© RTL

An Tag 10 knallte es wieder ordentlich im Dschungelcamp! Ariel ging erneut verbal auf Konfrontation und brachte mit ihrem Verhalten das Camp zum Brodeln. Gleichzeitig zeigten sich andere von ihrer verletzlichen Seite: Umut sprach über alte Vorwürfe und Simone teilte bewegende Erinnerungen an ihren verstorbenen Sohn. 

Mehr dazu und was noch alles an Tag 10 (01.02.26 bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ passierte, lest ihr nachfolgend in unserem großen Rückblick auf die aktuelle Folge vom Dschungelcamp…



Dschungelcamp: Ging Ariel jetzt endgültig zu weit?

Im Camp sorgt der Streit um Gils Bett erneut für Zündstoff. Ariel wollte ihren Schlafplatz verlegen, Gil weigerte sich, umzubauen – und Ariel reagierte, wie Ariel reagierte: mit verbalen, teils beleidigenden Angriffen gegen Patrick, Hardy und Gil. Zu Patrick sagt sie: „Ihr flirtet den ganzen Tag miteinander! Du bist vergeben, schämst du dich nicht? Deine arme Freundin im Hotel. An ihrer Stelle wäre ich schon längst abgefahren. Du bist ein ekelhafter Mann.“ Patrick kontert ruhig: „Deinen Diskurs finde ich nicht gut. Du akzeptierst keine anderen Meinungen. Du fällst jedem ins Wort.“ Ariel lenkt das Gespräch immer wieder auf Eva und warnt Patrick, er solle klüger sein. Hardy kommentiert im Dschungeltelefon: „Das Problem mit Ariel? Sie teilt aus. Sie sucht nur einen Moment, wo sie wieder austeilen kann.“ Auch direkt stellt er sie zur Rede: „Du greifst alle an! Ich habe keinen Bock auf diese dämliche Diskussion.“ Ariel schießt zurück: „Du bist am Sticheln! Du bist der älteste Typ hier. Komm klar und misch dich nicht ein!“ Hardy verliert die Geduld: „Es geht mir auf den Sack, Ariel! Hör auf jetzt.“ Patrick fragt schließlich, worum es eigentlich gehe. Ariel rechtfertigt sich: „Würde ich ein Bett nehmen, ohne das zu kommunizieren, was würde hier drin abgehen!“ Gil bietet erneut an, dass sie das Bett am nächsten Tag haben könne, doch das reicht Ariel nicht. „Es ist gut jetzt, wir haben alle die Schnauze voll von deinen unnötigen Streits. Lass mich in Ruhe“, sagt Gil deutlich. Damit ist die Eskalation jedoch nicht beendet. Ariel greift Gil frontal an: „Du schweigst tot, was du gemacht hast. Du bist ein Lügner!“ Gil bleibt kühl: „Mir ist völlig egal, was du von mir hältst und denkst.“ Ariel steigert sich weiter hinein: „Solange ich hier stehe, werde ich keinen Tag vergehen lassen und dieses Thema totschweigen. Du bist ein kranker Lügner! Was du einem Menschen angetan hast, ist Schmutz.“ Gil: „Du hast keine Ahnung, du warst nicht dabei. Es gibt eine Grenze.“ Doch Ariel lässt nicht locker: „Du redest von Grenzen? Du stehst vor Gericht und lügst.“ Und weiter: „Du bist gestört, du hast nicht alle Latten am Zaun.“ Gil fragt schließlich, was er tun solle, damit Ariel aufhöre, ihn zu belästigen. Ihre Antwort ist eindeutig: „Ich werde niemals ausblenden, dass du hier sitzt mit deinen Taten.“ Gil versucht zu beschwichtigen und erklärt, jeder habe es verstanden, doch Ariel glaubt ihm kein Wort…



Eva Benetatou: Hat sie Interesse an Patrick Romer?

Während Patrick und Ariel noch heftig diskutieren, sucht Stephen das Gespräch mit Eva. „Ariel kommt mir jetzt zuvor, aber du bist flirty unterwegs“, sagt er offen zur 33-Jährigen. „Ich weiß nicht, ob du es selber nicht merkst, aber es wirkt einfach so.“ Eva weist das entschieden zurück: „Da ist gar nichts!“ Doch Stephen bleibt dabei: „Doch. Patrick hier, Patrick da, wo ist Patrick?“ Eva erklärt: „Weil er die einzige Bezugsperson mit Hubert ist. Wenn ich mit Hubert rede, ist es okay, mit Patrick nicht? Ich habe überhaupt kein Interesse!“ Samira stellt dennoch die Frage: „Aber warum sieht das jeder so?“ Eva reagiert gereizt: „Weil ihr es so sehen wollt!“ Stephen widerspricht: „Nein! Das kann doch nicht jeder so sehen wollen. Ich habe mit niemandem darüber geredet.“ Im Dschungeltelefon stellt Eva ihr Verhältnis zu Patrick klar: „Ich will nichts von ihm, er will nichts von mir.“ Samira hingegen merkt im Dschungeltelefon an: „Mit Evas Historie kannst du garantiert nicht einem vergebenen Mann schöne Augen machen.“ In großer Runde spitzt sich die Situation weiter zu. Patrick fragt direkt: „Habt ihr das Gefühl, dass ich mit der Eva kuschle?“ Stephen verneint: „Es wirkt auf mich eher so, als wäre Eva flirty auf dich, aber du erwiderst das nicht. Don’t worry, das sehe ich nicht bei dir.“ Eva ist fassungslos: „Das ist eine ganz harte Unterstellung. Ich möchte nicht, dass du mir so etwas unterstellst.“ Stephen bleibt ruhig: „Ich kann dir aber doch sagen, dass ich diesen Eindruck habe.“ Eva kontert: „Es ist aber nicht so.“ Und weiter: „Man müsste gestört sein, um so etwas anzunehmen. Ich fühle mich so angegriffen. Ich müsste so auf den Kopf gefallen sein, wenn ich jemals so etwas bei einem vergebenen Mann machen würde. Wie kannst du mir sowas unterstellen!“

Am Abend sucht Stephen mit schlechtem Gewissen das Gespräch mit Eva und fragt, ob seine Vorwürfe sie mitgenommen hätten. Eva antwortet offen: „Ja, ich fand das nicht richtig von dir. Es ist immer einfach, mit dem Strom zu schwimmen, wenn es laut ist. Aber schwieriger, der Person persönlich etwas zu sagen. In der Gruppe fühle ich mich gedemütigt. So etwas macht man nicht.“ Stephen verteidigt sich sofort: „Ich wollte dich auf keinen Fall demütigen!“ Doch Eva kontert direkt: „Hast du aber!“ Stephen bleibt bei seiner Einschätzung und wiederholt, dass Evas Umgang mit Patrick nicht nur auf andere, sondern auch auf ihn so wirke. Eva entgegnet ruhig, aber bestimmt: „Du hättest doch unter vier Augen auf mich zukommen und mich vorwarnen können, aber nicht vor versammelter Gruppe.“ Mitten im Gespräch wird ihr bewusst, wie still es um sie herum geworden ist, offenbar lauscht das ganze Camp, um jedes Wort mitzuhören.

Eva im Dschungeltelefon: „Stephen ist es wichtig, gut dazustehen. Ihm sind alle anderen egal, er ist nicht hier, um Freunde zu finden. Es ist schön, Bezugspersonen im Camp zu haben, aber wenn die nicht da sind, kämpfe ich allein. Ich habe schon härtere Kämpfe gehabt. Für die Krone gebe ich alles.“



Umut Tekin: Vor Dschungelcamp-Aus tröstet er Eva Benetatou

Am Weiher versucht Umut, Eva unbeholfen zu trösten und nimmt sie in den Arm. Eva fühlt sich unverstanden: Sie könne niemandem mehr etwas Persönliches anvertrauen. Umut versichert ihr ruhig: „Du kannst mir alles anvertrauen, egal, was es ist.“ Er würde nichts weitererzählen. Doch Eva ist aufgewühlt: „Was juckt es euch, wenn ich mich mit Patrick gut verstehe?!“ Umut hält dagegen: „Ich halte mich da raus, ich habe nix dazu gesagt.“ Dann wird Umut selbst persönlich. Er erzählt Eva von seiner eigenen Erfahrung bei „Temptation Island VIP“: „Ich wurde über Jahre hinweg beschuldigt, jemanden betrogen zu haben. Dabei haben Jana-Maria und ich uns zuvor, bevor es losging, getrennt.“ Aus Geldnot habe er trotzdem an der Show teilgenommen. „Ich habe das Geld gebraucht, um viele Sachen zu begleichen, vor allem Miete. Als Altenpfleger verdienst du sehr wenig.“ In dem Format habe er sich später in Emma verliebt, bereue aber, beim Dreamdate zu weit gegangen zu sein. „Über Jahre hinweg wurde ich für etwas beschuldigt, was nicht so war“, sagt Umut. „Ich habe nie dazu etwas gesagt, immer für mich behalten. Lange habe ich darunter gelitten.“ Genau deshalb könne er Evas Situation gut nachvollziehen und bleibt tröstend an ihrer Seite.



Schlange im Dschungelcamp sorgt für Panik

Im Gespräch mit Mirja erklärt Ariel, warum sie so hart gegen Gil vorgeht. „Er ist ein Verbrecher“, sagt sie klar und macht deutlich, dass sie nicht akzeptieren könne, dass Gil das Thema totschweigen wolle. Es sei ihr egal, wenn andere ihr Provokation unterstellten. Mirja reagiert mit einem Schmunzeln: „Du bist eine kleine Kämpfermaus. Wie ein Chihuahua am Wadenbein.“ Ariel nickt entschlossen: „Wenn es um Gerechtigkeit geht, dann ja.“ Kurz darauf zieht dank Simone der Duft des Abendessens durchs Camp. Während das Essen auf dem Feuer brutzelt, sorgt plötzlich Umut für Aufregung: In seiner Nähe habe er eine Schlange entdeckt. Mit der Lampe leuchtet er in die Büsche. „Die ist schwarz“, ruft er aufgeregt, springt auf Hardys Pritsche und fordert Patrick auf: „Hol mal einen Ranger!“ Wenig später betritt ein Ranger das Camp. Umut ist beeindruckt: „Eine Maschine, der geht rein mit vollem Körpereinsatz.“ Simone bleibt während der Schlangen-Action erstaunlich gelassen – und kocht unbeirrt weiter das Abendessen.

Nach Umuts Auszug aus dem Dschungelcamp wird er zunächst in eine Taverne gebracht, wo er sich entspannt hinsetzt und ein erstes wohlverdientes Bier genießt. Wenig später folgt eine emotionale Überraschung: Sein Bruder Ercan taucht plötzlich auf und überrascht Umut persönlich.



Simone Ballack spricht im Dschungelcamp über ihren verstorbenen Sohn

Am Lagerfeuer erzählt Simone der Gruppe offen von ihren übersinnlichen Erlebnissen mit ihrem verstorbenen Sohn Emilio. Eine Freundin von ihr sei ein Medium, erklärt sie, und sagt überzeugt: „Wir haben viel mit Emilio gemacht. Er ist auch noch nicht ganz weg, er ist noch da. Das merke ich.“ Immer wieder erlebe sie Zeichen: „Manchmal fallen bei uns Bilder von der Wand.“ Besonders eindringlich schildert sie die Nacht seines Todes: „Auch in der Nacht, als er gestorben ist, war er bei mir, obwohl er in Portugal war und nicht in Deutschland.“ Simone erzählt, sie habe ihn gespürt, noch bevor der Anruf mit der Todesnachricht kam. Sie berichtet weiter: „Ich war die ganze Nacht wach und konnte nicht schlafen. Ich habe dann im Zimmer meines Sohnes geschlafen, was ich normalerweise nie tue, und dann hat das ganze Haus vibriert. Keiner hat das gehört außer mir – und dann klingelte das Telefon.“ Auch die letzte Nachricht ihres Sohnes beschäftigt sie bis heute: „Die letzte WhatsApp von meinem Sohn waren zwei Herzen. Er hat mal ein Herz geschickt, mal ein Küsschen, aber nie zwei Herzen.“ Für Simone ist klar: Niemand müsse ihr erzählen, dass es keine Energien gebe. Samira ist sichtlich bewegt. Im Dschungeltelefon sagt sie mit Tränen in den Augen: „Ich finde es krass, was Simone erlebt hat. Einfach nur grauenvoll. Sie hat eine letzte Nachricht von ihrem Kind auf dem Handy, aber er existiert nicht mehr. Mir tut das so leid für sie. Es ist das Schlimmste, was einer Mama je passieren kann.“ Auch Simone spricht im Dschungeltelefon weiter über ihre Überzeugung: „Ich glaube total an Energien. Ich erlebe das hier im Dschungel viel intensiver als zu Hause. Hier gibt es keine Ablenkung, deshalb muss man sich mit sich und seinen Themen beschäftigen.“ Für sie steht fest: „Wenn Menschen sterben, sind ihre Energien trotzdem noch hier, zumindest eine gewisse Zeit. Es ist ein Prozess, bis man die Welt verlässt. Irgendwann gehen die Seelen ganz.“

 

 

Verwendete Quellen: RTL

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