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Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 16 – Simone Ballack mit Ansage & der Unmut über Gil Ofarim wuchs am 07.02.26!

Dschungelcamp 2026: Alle Highlights von Tag 16 – Simone Ballack mit Ansage & der Unmut über Gil Ofarim wuchs am 07.02.26!

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© RTL

Tag 16 im Dschungelcamp stellte ein Halbfinale dar, das einiges zu bieten! Die Briefe der Liebsten hallten im Camp noch lange nach. Simone hielt den Laden am Laufen und kämpfte zugleich gegen ein Image, das sie endlich abschütteln will, während Hubert zwischen Erschöpfung und stiller Trauer schwankte. Patrick rang mit seinem Ruf als „Macho-Bauer“ und fragt sich, ob die Zuschauer ihn jemals anders sehen werden. Und mittendrin Gil: Zuspruch von außen, wachsende Zweifel im Camp. Simone und Patrick verlangten Antworten, Entschuldigungen, Klarheit – doch Gil blieb ein Rätsel. Reicht Schweigen oder braucht es offene Worte?

Mehr dazu und was noch alles an Tag 16 (07.02.26) bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ passierte, lest ihr nachfolgend in unserem großen Rückblick auf die aktuelle Folge vom Dschungelcamp…



Gil Ofarim im Dschungelcamp: „Ich bin kurz davor, den Satz zu sagen“

Die Briefe der Liebsten hallen im Camp noch lange nach. In Gedanken versunken und mit feuchten Augen lesen Samira, Ariel, Gil, Simone, Patrick und Hubert ihre Zeilen immer wieder – jeder erlebt diesen Moment auf seine ganz eigene Weise. Patrick kämpft im Dschungeltelefon mit den Tränen: „Ich habe die tollste Freundin auf der Welt. Das macht mich so stolz!“ Kurz darauf muss er selbst über sich lachen: „Ich wollte nie im Fernsehen weinen.“ Gil rauft sich am Lagerfeuer die Haare und sagt leise zu den anderen: „Ich bin so kurz davor, den Satz zu sagen. So kurz davor.“ Im Dschungeltelefon bricht ihm die Stimme, als er sagt: „Papa kommt bald nach Hause.“ Samira betont im Dschungeltelefon, wie dankbar sie ist, dass ihre Kinder bei ihrer Oma und ihrer Cousine gut aufgehoben sind und eine schöne Zeit haben.

Simone Ballack hielt den Laden zusammen

Das von Hubert erkämpfte Zwei-Sterne-Abendessen wird geliefert – und dank Simones Kochkünsten schwärmen alle vom Essen. Überraschend steht Hubert auf und reicht Ariel die Reste aus seinem Napf. „Ich kann nicht so viel essen. Ich denke immer an mein kleines Mäuschen, dass es nicht vom Fleisch fällt“, erklärt er. Ariel setzt noch einen drauf, hockt sich an den Topf und kratzt auch dort die letzten Reste heraus. „Ich esse noch die Krümel von den Bohnen“, sagt sie und ergänzt: „Was soll ich denn machen, ich habe Hunger! Wie so eine Ameise, überall wo Krümel sind, bin ich.“ Die Runde witzelt über einen möglichen Bandwurm. „Ich lasse das abklären“, verspricht Ariel und legt nach: „Wisst ihr, woran ich merke, dass ich für meine Verhältnisse nicht viel esse? In den ganzen Tagen hier war ich genau zwei Mal auf dem Klo.“ Nach dem Essen wird klar, wer im Camp den Laden zusammenhält. Während sich die anderen „verdünnisieren“, bleibt Simone zurück und kümmert sich um das, was noch ansteht.



Sie spricht Teamchef Hubert auf die Aufgabenverteilung an: Müll müsse weggebracht, Geschirr gespült werden, gleichzeitig schlafen alle – und zwei müssen Wache am Lagerfeuer halten. „Wie sollen wir das machen“, fragt sie. Hubert wirkt ratlos. Simone denkt laut weiter: „Was ist denn eigentlich, wenn ich mal schlafen will, was passiert denn dann?“ Klar ist: Während andere ruhen, rackert Simone weiter, organisiert und hält das Camp am Laufen. Im Dschungeltelefon bringt sie es auf den Punkt: „Gerade jetzt, wo wir so wenige sind, ist noch wichtiger, dass wir zusammenarbeiten. Es ist hier wie zuhause, ich habe gekocht, gespült und den Müll weggebracht.“

Unmut über Gil Ofarim wuchs

Bei der Nachtwache rätseln Simone und Hubert, welcher Camper bei den Zuschauern wohl am beliebtesten ist. Es sei kaum möglich, den Überblick zu behalten, meint Hubert. Simone blickt hinüber zu Gils Schlafplatz und sagt kopfschüttelnd: „Deswegen, kapiert kein Mensch!“ Sie würde sich „verarscht“ fühlen, sollte Gil am Ende sogar gewinnen. Hubert ergänzt im Dschungeltelefon: „Gil ist immer noch hier. Das ist unfair. Alle Camp-Mitbewohner sagen das, aber er hat wohl eine Fanbase.“ Simone macht deutlich: „Ich kann alles akzeptieren, nur das nicht.“ Kurz darauf dösen beide friedlich am Lagerfeuer ein. Später findet Hubert im Dschungeltelefon warme Worte für Simone: „Sie ist tough. Sie hat alles gegeben, wie sie gekocht hat, was sie gemacht und wie sie die Führung in der Hand gehabt hat.“ Als sie wieder wach sind, kommt das Gespräch auf Simones öffentliches Image. Sie gesteht ihre Enttäuschung: „Ich finanziere mich seit 14 Jahren alleine. Ich bin gar nicht daheim, sondern in Italien und arbeite für meine Kohle.“ Im Dschungeltelefon ergänzt sie: „Ich mag das nicht, wenn mich jemand auf eine Spielerfrau reduziert.“ Hubert blickt derweil in die Glut des Feuers und wird plötzlich still. „Das Ding sieht aus wie ein trauriger Hund. Jeden Abend sehe ich irgendetwas in dem Feuer“, sagt er leise. Im Dschungeltelefon wird er sehr emotional: „Das ist ein Zeichen von meiner Joys, die heute ihren ersten Sterbetag hat.“ Seine kleine Malteserhündin fehle ihm sehr. Unter Tränen schickt Hubert einen dicken Kuss und liebe Grüße zu Joys – überzeugt davon, dass sie über ihn wacht.



Patrick Romer beklagt eigenes Image

Im Dschungeltelefon zählt Patrick schonungslos auf, wie er öffentlich wahrgenommen wird: „Ich habe das Image des Macho-Bauern und Frauen-Hassers. Arrogant und überheblich. Narzisst. Das ist mein Image.“ Bei der gemeinsamen Nachtwache mit Gil erzählt er von seiner „Bauer sucht Frau“-Zeit: „Man hat mich beschimpft, der ist doch gar kein Bauer. Das ist fake.“ Sein eigenes Selbstbild sei jedoch ein anderes: „Ich empfinde mich als überhaupt nicht arrogant. Ich bin etwas überheblich, aber ich nehme mich selbst nicht so ernst. Ein völliges Selbstbewusstsein bei totaler Ahnungslosigkeit.“ Ein Satz, der Gil gefällt. Patrick glaubt, dass diese Art bei anderen oft falsch ankomme. Er habe sich alte Reality-Formate mit sich selbst angeschaut und gemerkt: „Das ging gar nicht. Ich war erschrocken.“ Auch über seine Exfreundin Antonia spricht er offen. Sie habe Probleme mit ihrem Aussehen und Gewicht gehabt. „Antonia stand manchmal morgens vor dem Spiegel und sagte, sie habe Cellulite. Dann habe ich gesagt ‚Du, Schatz, wenn dich das stört, dann musst du mehr Sport machen‘.“ Das sei privat gewesen, betont er. Doch Antonia habe ihre Erfahrungen später öffentlich gemacht. „Seitdem bin ich der Arsch.“ Dieses Image nagte an ihm, gesteht Patrick im Dschungeltelefon: „Es gibt so Sachen, die tun mir weh, weil sie stimmen einfach nicht. Ich bin ein bodenständiger Landwirt.“ Halt gebe ihm seine aktuelle Freundin Annelie. „Für alles, was ich durchgemacht habe, habe ich von oben ein Geschenk bekommen“, sagt er zu Gil. Trotzdem bleibt die Unsicherheit: „Ich kann nur hoffen, dass der Zuschauer mich mal als positiv wahrnimmt. Ich habe die letzten Jahre so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich selbst an mir zweifele und sage ‚Ey, vielleicht bist du wirklich ein Arsch‘.“ Gil muntert ihn auf: „Ich habe noch nie jemanden so hart Bullen-Anus essen sehen wie dich. Das kann nicht jeder.“ Patrick lacht und für einen Moment fällt die Last von ihm ab.



Ariel: DAS sagt sie über ihr Dschungelcamp-Aus

Reality-Star Ariel hat den Einzug ins Halbfinale nicht geschafft: „Die Enttäuschung ist sehr groß. Ich bin jetzt traurig“, gesteht sie im Dschungeltelefon. „Vielleicht war ich den Leuten ein bisschen zu direkt. Ich habe seit Tag eins gehofft, dass die Zuschauer die Augen öffnen und sehen, wer ist hier ehrlich und wer ist hier einfach kein guter Mensch ist. Ich wäre wirklich schockiert, wenn ein Gill hier gewinnen würde. Ich würde es ihm nicht gönnen, wenn so ein Mensch das Ding gewinnt und dafür belohnt wird, für das, was er getan hat.“ Beim Packen ihrer Sachen flüstert Ariel dann Samira zu: „Schatz, bitte gewinne das!“ Samira verspricht, alles zu geben und flüstert dann: „Ich habe Hubert unterschätzt. Das hätte ich gar nicht gedacht, aber diese ganzen ‚Hot oder Schrott‘-Menschen, die das gucken…“ Dann nimmt Samira Ariel in den Arm: „Ich bin echt froh, dass wir uns hier kennengelernt haben, ohne dich wäre es so anders gewesen.“ Zum Abschied drückt Ariel alle Camper und selbst Gil bekommt flüchtig eine Hand gereicht. Ihr erste Station nach dem Dschungel ist ein Restaurant, wo Ariel eine Portion Spaghetti isst und von ihrer Tante Özlem überrascht wird.

 

Verwendete Quellen: RTL

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