Auf DIESES Event freuten sich Fans als auch Stars seit Monaten! Am vergangenen Samstag (02.05.26) stand die legendäre „Schlagernacht am Kalkberg“ an – dank den Karl-May-Spielen ist die Location seit Jahrzehnten bundesweit bekannt – und in Künstlerkreisen wegen der einmaligen Kulisse so sehr geschätzt. Bei der Schlagernacht (die ebenfalls längst Tradition ist!) pilgerten nun 9000 Fans in die Arena – und erlebten eine Megasause, die die perfekte Mischung aus Popschlager vom Feinsten (u. A. Kerstin Ott!) und Ballermann (u. A. Lorenz Büffel) bot – wir waren live dabei und verraten Euch alle Highlights!
„Schlagernacht am Kalkberg“ bei bestem Sommerwetter
Bereits früh herrschte tolle Stimmung, als Pascal Krieger, der erneut durch die „Schlagernacht am Kalkberg“ führte, die Sause eröffnete und passend zu den sommerlichen Temperaturen und dem strahlenden Sonnenschein seinen neuen Song „Viva La Vida“ mitbrachte! Die gute Laune war früh spürbar… und passend zur Kulisse hatten die Andersons, der darauffolgende Act, mit „Country Roads“ einen Titel in der Setliste, der nicht passender hätte sein können. Die Musikgruppe setzte auf Coversongs in ihrem eigenen Style und konnte damit punkten – ehe es erstmals an diesem Tag an die Playa ging…

Frenzy Glück legte die Messlatte früh hoch
Für Isi Glück eingesprungen, brachte ihre Kollegin Frenzy die Playa stellvertretend nach Bad Segeberg. Schon im Intro schallte es aus dem Publikum „Lampen an“ – den Hit hatte sie später auch noch in voller Länge zu bieten – aber erst einmal gab es andere Hits wie „Party an der Playa“ und „Ruf den Doc (Inselfieber)“. Unsere Diagnose: Die Hütte brannte früh, das Wetter gar besser als auf Malle! Als Frenzy mitten im Auftritt „Baby Bell“ – den Hit ihres Kollegen Breitner – A capella anstimmte, schallte es zudem „Wau Wau“ – und das gefühlt bis an die Playa! Keine Frage, die Powerfrau begeisterte die Feierwütigen und legte die Messlatte früh sehr hoch…

Vanessa Neigert brachte den Charme der Oldies mit
Nach ihr ging es in die Zeit der guten alten Oldies – mit Vanessa Neigert, die die Fans mit „Tanze Samba mit mir“ in Tanzlaune brachte, ehe „Volare“ als deutsche Version folgte. Die Schlagersängerin wusste das Publikum dabei vor allem mit „Do You Love Me“ zu verzaubern – obendrauf gab es mit „Ich will nen Cowboy als Mann“ eine klare Ansage an Winnetou – hier hätte bei ihr wohl eher Old Shatterhand gute Karten…

Anna-Maria Zivkov meisterte Feuertaufe am Kalkberg
Und genau wie in den Karl-May-Spielen, wo Jahr für Jahr neue Gesichter dazukommen, durfte mit Anna-Maria Zivkov eine Newcomerin bei der Schlagernacht erstmals am Kalkberg auftreten. Sie legte stimmungsvoll mit „Durchgemacht“ los, ehe sie ein Medley aus „Herzbeben“ und „Achterbahn“ von Helene Fischer performte – dabei gingen die Hände des Publikums in die Luft, die junge Künstlerin machte ihre Sache wirklich sehr gut – und punktete vor allem auch mit ihrem Titel „Gib mir mehr (Love is in the Air)“. Natürlich durfte aber auch Anna-Marias aktueller Song „Mehr geliebt“ nicht fehlen – der ebenfalls toll ankam!

Mike Leon Grosch gibt seltenen Auftritt im Norden – und sorgte für Kreischalarm
Nach der Newcomerin kam mit Mike Leon Grosch einer auf die Bühne, der sich wie ein Kind an Weihnachten zu fühlen schien. Sichtlich begeistert verriet der Musiker, dass es schon lange sein Traum war, einmal hier im Kalkberg-Rund auftreten zu dürfen. Mit leuchtenden Augen blickte er umher – und begeisterte mit seinen wunderschönen Songs um „Dein Leben“ oder auch „Sterne“. Vor allem die weiblichen Fans waren sehr textsicher, es herrschte Kreischalarm in Bad Segeberg! Auftritte von Mike Leon in Schleswig-Holstein sind eine Seltenheit – da muss man die Verantwortlichen mal wieder loben – das war ein cleverer Schachzug, ihn ranzuholen. Als Mike Leon Grosch die letzten Klänge seines großartigen Auftrittes zum Besten gab, gestand er noch, dass er gar Gänsehaut bei der Stimmung hatte! Es ist gerade diese Energie zwischen Stars und Publikum, die die „Schlagernacht am Kalkberg“ eben auch ausmacht.

Michael Holm zog alle in seinen Bann
DER Kultact der diesjährigen Sause war dabei ganz klar Michael Holm, der mit „Mendocino“ und „Tränen lügen nicht“ die Zuschauer sofort in seinen Bann zog – und auch Oli.P und Lorenz Büffel himmelten die Schlagerlegende am Rand der Bühne hinter den Kulissen an – zurecht wurde Michael von allen gefeiert, der mit über 80 Jahren auch mit einem Rock-Medley ablieferte!

Lorenz Büffel legte los wie die Feuerwehr
Nach ihm kannte der Zug dann keine Bremse mehr – als Lorenz Büffel den Hit raushaute, hallte es wahnsinnig in der Arena. Während der Büffelmann über die Bühne raste, nahmen sich die Feierwütigen seinen Titel „Trinken ist auch Sport“ zum Motto – das Bier floß, die Servicekräfte (die auch einen irren Job machten!) waren im Dauereinsatz – und die Stimmen so gut geölt… völlige Eskalation herrschte dabei insbesondere bei „Johnny Däpp“ – die ganze Arena sprang, so dass der Kalkberg förmlich zu Beben schien!

Ross Antony: Trotz „Let’s Dance“ dabei – und das mit grandiosen Auftritt
Währen die Stimmung jetzt endgültig auf dem Siedepunkt angekommen zu sein schien, betrat nach Lorenz Büffel der Mann die Bühne, der aktuell mit seiner Tanzpartnerin Mascha bei „Let’s Dance“ alle beeindruckt: Ross Antony! Der Gute Laune und Stimmungsgarant nahm die Bad Segeberger direkt mal mit nach Amarillo – während bei „Que Sera Sera“ ein lautstarker Publikumschor entstand. Keine Frage, Ross begeisterte wieder einmal – und strahlte mit der Sonne um die Wette! Das war grandios – ebenso wie, dass er trotz dem engen Trainingsplan bei „Let’s Dance“ dennoch seinen Auftritt einhielt und nach Schleswig-Holstein gereist kam!

Kerstin Ott begeisterte und machte aus dem Kalkberg-Rund den besten Club der Stadt
Auf ihn folgte bei der „Schlagernacht am Kalkberg“ fast schon ein Stammgast: Die großartige Kerstin Ott, die kurz vor ihrem Auftritt im exklusiven Interview mit Schlagerpuls.com von dem besonderen Ambiente am Kalkberg schwärmte. Sie legte direkt flott mit „Ganz oder gar nicht“ los, ehe der „Morgen nach Marie“ anstand – die Tanzfläche war mit ihr erneut eröffnet – und während der Abendhimmel aufkam, performte die Sängerin passend „Nachts sind alle Katzen grau“. Das Publikum, noch immer in Feierlaune, sang daraufhin lautstark bei „Scheissmelodie“ mit – genau wie bei „Die immer lacht“, wo es Kerstin Ott mitten ins Publikum zog. Gewohnt nahbar mit ihrer herzlichen Art begeisterte Kerstin, die es wie keine andere versteht, den Menschen so aus der Seele zu singen. Obendrauf gab es noch den Titel „Rosalinde“, den sie kürzlich als Single rausbrachte – und der aus dem Peter Plate Musical „Romeo & Julia – Liebe ist alles“ stammt. Unter großem Jubel wurde Kerstin dann verabschiedet, ehe Oli.P die Bühne betrat und den Laden nochmal komplett abriss…

Oli.P ließ die Arena im Finale beben
Der Herzensmensch holte bei seinen Hits „Flugzeuge im Bauch“, „So bist du“ als auch „Hey Freiheit“ noch einmal alles aus den Feierwütigen raus – und brachte zudem mit „Major Tom“ als auch „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ die 80’er zurück – Wahnsinn, wie es im Kalkbergrund bei den Chören des Publikums hier wieder schallte! Die Arme wurden natürlich auch immer wieder in die Luft gerissen – und Oli? Der ging natürlich auch mitten ins Publikum… das war ganz stark, was hier zum Abschluss der „Schlagernacht am Kalkberg“ 2026, die mit der Zugabe „So bist du“ im neuen Party-Edit endete.

Keine Frage, auch in diesem Jahr kam jeder bei der „Schlagernacht am Kalkberg“ auf seine Kosten – da ist die Vorfreude auf 2027 nun noch größer! Der Vorverkauf ist bereits schon gestartet – und auch die ersten Acts sind bekannt. So werden neben Isi Glück (die ihren Auftritt nachholt) auch Peter Wackel, Heino, Anna-Carina Woitschack, Achim Petry und die Dorfrocker dabei sein. TICKETS gibt es ab jetzt direkt hier!






