Patrice Aminati hat ihre Fans erneut mit einem sehr persönlichen Gesundheitsupdate auf Instagram erreicht. Die 31-Jährige, die seit ihrer Hautkrebs-Diagnose offen über ihren Krankheitsverlauf spricht, berichtet darin, dass sich eine Therapie, auf die viele Menschen große Hoffnungen gesetzt hatten, für sie leider nicht umsetzen lässt! Was das jetzt bedeutet und welche bewegenden Worte sie findet…
Patrice Aminati: Darum kommt die neue Therapie nicht infrage
In ihrem aktuellen Instagram-Posting bedankt sie sich zunächst bei den zahlreichen Followern, die sie auf eine spezielle Behandlung am Universitätsklinikum Dresden aufmerksam gemacht hatten. Viele hätten ihr entsprechende Videos und Nachrichten geschickt.
Wie Patrice Aminati erklärt, wurde diese Therapie für sie bereits vor einiger Zeit medizinisch geprüft. Das Ergebnis falle jedoch ernüchternd aus: Die Behandlung komme für sie leider nicht infrage.
Als Grund nennt sie ihren HLA-Typ. Dieser entspreche nicht den Voraussetzungen, die für die Therapie erforderlich sind. Weitere Angaben dazu macht sie in ihrem Posting nicht.
Patrice Aminati: Auch die aktuelle Therapie zeigt nicht die gewünschte Wirkung
Bereits Ende Juni hatte Patrice Aminati ihre Community darüber informiert, dass ihre derzeitige Behandlung nicht bei allen Metastasen anschlägt. Mit ihrem aktuellen Instagram-Posting gibt sie ihren Followern nun erneut einen offenen Einblick in ihren Gesundheitszustand und hält sie über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden.
Neben dem Rückschlag bei der Therapie berichtet die 31-Jährige auch von einer weiteren gesundheitlichen Belastung. In ihrem Video erzählt sie, dass sie derzeit mit einer Gürtelrose zu kämpfen hat.
Sie befinde sich aktuell zur Untersuchung in der Klinik und erhalte dort eine antivirale Behandlung. Trotz der Enttäuschung denkt Patrice Aminati auch an andere Betroffene. Auch wenn die Therapie für sie selbst keine Möglichkeit ist, richtet Patrice Aminati zum Abschluss ihres Beitrags den Blick auf andere Betroffene. Sie sagt, dass sie sich darüber freue, wenn die Behandlung anderen Menschen mit Hautkrebs helfen könne.


