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Markus Becker spricht über Nahtoderfahrungen & steinigen Karriere-Weg – SO ernst wird seine Biografie!

Markus Becker spricht über Nahtoderfahrungen & steinigen Karriere-Weg – SO ernst wird seine Biografie!

"Der Weg war hart und steinig"

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© Künstler Media

„Komm wir reiten in den Tod“ – so heißt das Buch, welches Stimmungsmusiker Markus Becker im Herbst veröffentlicht. Der sonst so fröhliche Stimmungsmusiker blickt auf dem düsteren Cover sehr ernst drein, auch der Titel spricht Bände. Doch was steckt hinter dieser Ankündigung? Welche Geschichte will er in dem Buch erzählen? Mit Schlagerpuls.com sprach Markus Becker jetzt offen darüber – und auch über den steinigen Weg seiner Karriere…



Schlagerpuls.com: Markus, dein kommendes Buch trägt einen sehr düsteren Titel. Was steckt dahinter? 

Markus Becker: „Das Buch ist in erster Linie eine Biografie über mich und diese beinhaltet zum einen meine musikalische Laufbahn und zum anderen meine frühkindlichen, außerkörperlichen Erfahrungen. “

Schlagerpuls.com: Welche Geschichte willst du erzählen? 

Markus Becker: „Gestatten … Markus Becker. Roter Hut, ‚Das rote Pferd‘ und Ballermann. Spaß, Party und gute Laune. Dafür stehe ich in der breiten Öffentlichkeit … und es ist auch ein wichtiger Teil von mir, aber eben nur ein Teil. Der Weg war hart und steinig, bis sich unter anderem durch Mithilfe von Mickie Krause und Jürgen Drews der Erfolg mit mehrwöchigem Top Ten Chartsaufenthalt nachhaltig einstellte. Die Richtung nahm darüber hinaus einen sehr kurvenreichen Verlauf und endete zum Teil in lehrreichen Sackgassen. Dazu gehörten auch ein verheerender Autounfall und eine schmerzhafte Trennung. Ich trat mit Genres und Themengebieten in Kontakt, die wahrscheinlich kaum jemand von mir erwartet hätte. So hatte ich tatsächlich etwas mit Hardrock zu tun, war der Türöffner für die ausgelassene Feierkultur am Goldstrand oder rückte in eine Situation, die an Loriots Film „Papa ante portas“ erinnerte.

Am meisten dürfte jedoch meine Leidenschaft verwundern, mich mit dem Thema der Nahtoderfahrung auseinanderzusetzen und vielen Bereichen, die damit zusammenhängen. Es ist mir nicht zuletzt aus eigener Erfahrung ein Anliegen, mir diesen Bereich zu erschließen und ihm darüber hinaus eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nahtoderfahrungen und die daraus folgenden Schlussfolgerungen verdienen die Chance, zumindest wahrgenommen zu werden, und sind kein Wohlstandshumbug, auch wenn viele sie als solche abtun mögen.“



Markus Becker: Auf welche Nahtoderfahrung spielst du da an?

Markus Becker: „Als Kind erlebte ich mehrmals etwas, das mit der normalen Realität nichts zu tun hat. Jahre später kam ein Autounfall dazu bei dem ich auch etwas erlebte, dass nicht ins Schema passt. Ich fing die letzten Jahre an Fragen zu stellen und entdecke dabei, dass die Forschung schon einiges über unsere Unsterblichkeit in Erfahrung gebracht hat. Es ist sehr erstaunlich, wie wenig davon ans Licht kommt und wie wenige Menschen davon wissen. Hierbei geht es nicht um Esoterik, oder irgendwelche Glaskugelbeschwörer, sondern über die Arbeit und Forschung von Kardiologen, Psychologen, Neurologen, Biochemiker und Physiker.“

Schlagerpuls.com: Was hat dich dazu bewogen, das Buch zu schreiben?

Markus Becker: „In Mexiko lernte ich 2024 einen Pressefotografen kennen, der zum Beispiel auch für die Tagesschau arbeitet. Mit ihm sprach ich über meine Musik und über das Thema Nahtoderfahrung. Ein paar Monate später klingelte bei mir das Telefon, und es meldete sich – aufgrund der Vernetzung durch den Pressefotografen – Klaus Marschall, der u. a. bereits Autobiografien mit Peter Illmann, dem Schlagzeuger der Gruppe Trio, veröffentlicht hat. Er fand meine Geschichte sehr interessant, und somit brachten wir sie zu Papier.“

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