Als Peter Plate und Ulf Leo Sommer am 22.10.26 bei der Pressekonferenz zu ihrem neuen Musical-Hit „Salon Rosie“ verkündeten, dass ihr Mietvertrag mit Stage Entertainment für das Theater des Westens auslaufen wird, war der Schock groß. Endet diese sensationelle Ära wirklich? Bei der Premiere von „Salon Rosie“, die gestern (30.10.26) stattfand, äußerte sich Berlins aktuell regierender Bürgermeister Kai Wegner auf Nachfrage – und verriet, wie der Stand der Dinge ist!
Peter Plate und Ulf Leo Sommer: Kai Wegner verrät, wie es um sie und das Theater des Westens steht
Auf Nachfrage betonte dieser: „Es finden Gespräche statt“. Dabei machte er klar: „Selbstverständlich werde ich immer einen Blick draufhaben, dass dieses Haus gut angemessen weiterbetrieben wird. Das haben Peter Plate und Ulf Leo Sommer in den letzten Jahren sehr, sehr gut gemacht.“
Das Theater des Westens gehört dem Land Berlin, der Mietvertrag von Stage Entertainment endet Ende 2027. Dabei waren doch gerade die letzten sechs Jahre ein riesiger Erfolg – dank Peter Plate und Ulf Leo Sommer. Wegner allein kann natürlich nicht entscheiden – und kann aktuell also auch nicht mehr sagen. Doch eines ist ihm klar: Peter Plate und Ulf Leo Sommer haben dem Haus wieder Leben eingehaucht.
Berlins Bürgermeister Kai Wegner spricht in den höchsten Tönen von Peter Plate und Ulf Leo Sommer
„Die Menschen sind begeistert und strömen hinein. Das Theater des Westens ist ein besonderes Haus. Und ein wichtiges für die Identität dieser Stadt. Das, was Peter Plate und Ulf Leo Sommer hier machen… mit den Berlin-Musicals… ist unterhaltsam als auch wichtig für die Stadt und die Kulturmetropole Berlin. Dafür bin ich den Beiden sehr dankbar“, stellte Wegner im Gespräch mit Schlagerpuls.com am roten Teppich der „Salon Rosie“-Premiere klar.
Peter Plate und Ulf Leo Sommer haben große Pläne für das Theater des Westens
Das sind sehr schöne Worte – aber nichts Spruchreifes. Es bleibt also abzuwarten, ob und wie es für die Beiden im Theater des Westens weitergeht. Pläne haben sie. Und sogar schon ein Konzept bis 2030 vorgelegt, wie Ulf Leo Sommer der „BZ Berlin“ vor wenigen Tagen verriet. Wir hoffen inständig, dass man eine Lösung findet – mit Peter und Ulf. Denn ohne sie wird es ganz sicher nicht so erfolgreich weitergehen. Es wäre fast schon eine Farce, wenn eine so erfolgreiche Ära so jäh enden sollte.

