Heute (30.06.26) wäre Peter Alexander 100 Jahre alt geworden. Nun erinnert die bayerische Partyband Würzbuam auf ihre ganz eigene Weise an den unvergessenen Musiker – mit ihrer Version vom Klassiker „Die kleine Kneipe“. Ihre Intention dahinter und was der Band bei ihrem Cover wichtig war, das verrieten sie uns jetzt.
Schlagerpuls.com: Wie kamt ihr darauf, die Kleine Kneipe neu aufzulegen?
Würzbuam: „Als wir gesehen haben, dass sich der 100. Geburtstag von Peter Alexander jährt, war für uns schnell klar: Das wäre ein schöner Anlass, einen seiner größten Klassiker neu aufzunehmen. ‚Die kleine Kneipe‘ kennt einfach jeder. Das Lied hat bis heute nichts von seinem Charme verloren und passt perfekt zu uns.“
Schlagerpuls.com: Was verbindet ihr mit dem Song?
Würzbuam: „Der Song erinnert uns an gemütliche Kneipenabende, und daran, wie Musik Menschen zusammenbringt. Genau das erleben wir jedes Wochenende auf unseren Auftritten. Wenn alle gemeinsam singen und feiern, dann steckt da genau das Gefühl drin, das auch ‚Die kleine Kneipe‘ vermittelt.“
Schlagerpuls.com: Was hat Peter Alexander eurer Meinung nach ausgemacht?
Würzbuam: „Peter Alexander war ein außergewöhnlicher Entertainer mit Charme, Humor und einer unglaublichen Bühnenpräsenz. Er konnte Menschen aller Generationen begeistern und hat es geschafft, mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit Freude zu vermitteln. Ich erinnere mich noch heute daran, wie ich als kleiner Junge mit meinem Vater die Peter Alexander-Filme geschaut habe.“
Schlagerpuls.com: Wie klingt eure Version?
Würzbuam: „Natürlich etwas moderner und druckvoller als das Original, aber immer noch mit dem Herz und der Stimmung, die den Song ausmachen. Es ist eine typische Würzbuam-Version – zum Mitsingen, Schunkeln und Feiern.“
Schlagerpuls.com: Was war euch dabei wichtig?
Würzbuam: „Uns war wichtig, den Respekt vor dem Original zu bewahren. Gleichzeitig wollten wir die Atmosphäre einer echten kleinen Kneipe einfangen, sodass der Hörer das Gefühl hat, direkt mittendrin zu sein. Der Song sollte seinen bekannten Charme behalten, aber trotzdem unverkennbar nach den Würzbuam klingen.“


