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Stefan Mross im Riverboat über „Immer wieder sonntags“-Aus: „Ein Stück Heimat ist weggefallen“

Stefan Mross äußert sich erstmals zu „Immer wieder sonntags“-Aus: „Die Leute hängen dran“

Offene Worte!

© Kevin Drewes / Schlagerpuls.com

Das Aus von „Immer wieder sonntags“ bewegt derzeit Schlagerfans und die Branche gleichermaßen – und auch Stefan Mross selbst zeigt sich darüber emotional. Im „Riverboat“ sprach der Moderator jetzt offen über das Ende der beliebten ARD-Show und erklärte, warum damit für die deutsche Unterhaltungsbranche „ein Stück Heimat“ verloren gehe.



Stefan Mross zum Ende von „Immer wieder sonntags“: „Eine Situation, mit der keiner gerechnet hat“

Als Stefan Mross im „Riverboat“ von Matze Knop auf die „vermeintlich letzte Staffel“ von „Immer wieder sonntags“ angesprochen wurde, gesteht dieser: „Natürlich ist es eine Situation, mit der keiner gerechnet hat. Dabei findet er aber auch versöhnliche Worte: „… ‚Immer wieder sonntags‘ gibt es mittlerweile seit 30 Jahren, in denen wir Leute glücklich machen durften – in dieser wunderbaren Zeit. Und ich glaube, das muss man einfach in den Vordergrund stellen‘.



Stefan Mross macht klar: SO schwer wird es jetzt für Newcomer

Dabei betonte Stefan auch genau das, was die Sendung ausmacht und was der deutschen TV-Landschaft fehlen wird: „Das ist schon eine Plattform, wo ich sage, dass wird es so schnell nicht mehr geben. Auch für die Unterhaltungsbranche, für Schlager und volkstümliche Musik ist einfach ein Stück Heimat weggefallen. Es wird jetzt noch schwieriger, sich zu etablieren, sich zu präsentieren, Singles vorzustellen. Wir haben auch so viele Leute gehabt, die man in den anderen TV-Sendungen nicht gesehen hat.“

Stefan Mross: Lichtblick nach „Immer wieder sonntags“-Aus

Wahre Worte vom lieben Stefan, für den es 2027 schonmal sicher mit der „Immer wieder Stefan“-Tour weitermachen wird. Dazu sagte der Moderator im „Riverboat“. Wir haben jetzt nächstes Jahr die neue Tour mit „Immer wieder Stefan“. Das war sofort ein Plan B von uns und ganz tollen Partnern, mit denen ich seit vielen Jahren zusammenarbeite. Und es bricht was weg. Aber wie du richtig sagst, es geht eine Tür zu, hoffentlich gehen wieder andere auf.“

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