Anzeige

Exklusiv

Semino Rossi verrät: Durch DIESES Erinnerungsstück ist seine Mutter immer bei ihm

Er zeigte es uns

Exklusiv
© Leutgeb Entertainment Group GmbH

Im exklusiven Interview mit schlagerpuls.com berichtet Semino Rossi offen über die Beerdigung seiner Mutter Esther. Im weiteren Verlauf des herzlichen Gesprächs erinnert er sich dabei auch an sie und auch seinen Vater, der bereits zuvor verstarb. Dabei zeigt uns der Sänger ein ganz besonderes Erinnerungsstück, dessen Geschichte sehr zu Herzen geht.



Semino Rossi: Seine Mutter ist immer bei ihm

Als Semino über seine Eltern spricht, zieht er sichtlich gerührt eine Kette, die sich unter seinem Hemd verbirgt, hervor. Es ist eine traditionelle Kette seiner Mutter, die er in Erinnerung an sie trägt. „So ist sie immer bei mir – und das spüre ich auch, dass sie da ist – und Papa auch.“

Dabei erinnert er auch an die Beiden: „Sie waren beide musikalisch. Papa hat Tango gesungen, Mama spielte Klavier.“ Und weiter: „Wir hatten nicht so viel Geld, aber es fehlte uns nie etwas, muss ich ehrlich sagen. Wir hatten immer Wärme und Essen. Mein Papa war Chaffeur, 40 Jahre ein normaler Fahrer.“



„Zeit ist das beste Geschenk“

Gerade, wenn man wie Semino keine Eltern mehr hat, dürfte man ihn noch besser als ohnehin schon verstehen: „Zeit ist das beste Geschenk“. Daher genießt der Sänger auch jede Sekunde mit seinen Enkelkindern. „Wenn ich mit meinen beiden Enkeln spazieren gehe, Leonardo vier Jahre und Sophia, zwei Jahre, brauchen sie für 200 Meter Spaziergang 45 Minuten – ungefähr. Sie interessieren sich für alles. Ein Schmetterling, ein Vogel oder ein Loch im Boden. Ich habe gemerkt, sie beschäftigt jeden Moment, was das Leben uns schenkt. Jeder Augenblick kommt nie wieder zurück.“



Semino Rossi ist dankbar für jeden Tag

Etwas, was Semino Rossi vorallem in der Corona-Zeit bewusst wurde – und „… dass nicht alles selbstverständlich ist“. „Ich merke das… die Leute draussen… sie genießen alles viel mehr. Sie sind dankbar, dass sie ein Konzert besuchen können oder auch dankbar dafür eine Familie zu haben. Ich durfte damals nicht nach Argentinien zu meiner Mama fliegen. Die Pandemie war ein Schlag ins Gesicht. Mir hat das extrem bewusst gemacht, dass heute der schönste Tag meines Lebens ist… und vielleicht der Letzte.“

Wahre Worte von einem ganz besonderen Herzensmenschen, der trotz aller Erfolge immer bodenständig geblieben ist – genau wie seine Eltern ihm es vorgelebt haben.

Anzeige

Beitrag teilen

WhatsApp
Email
Facebook
Twitter

Kevin Drewes

Als der rasende Reporter (so der Name, der mich in der ganzen Branche bekannt machte) setze ich seit 2018 für verschiedene Medien, die davon sehr profitierten, meine Expertise ein. Zum Sommer 2023 wagte ich dann den nächsten großen Schritt und gründete mit meiner Lebensgefährtin eine eigene Firma, die Puls-Medienportale UG – und so eben auch das dazugehörige Fachportal www.schlagerpuls.com.

Weitere Beiträge

Keine Top-News verpassen

Mit unseren WhatsApp-Newsletter bekommt ihr alle News direkt auf euer Handy – also unbedingt abonnieren!