Patrick Keil trat in der achten Blind Audition von „The Voice of Germany“ 2026 an – reichen sollte es für ihn dabei leider nicht. Dennoch nahm er wertvolle Erfahrungen mit, wie im exklusiven Interview mit Schlagerpuls.com deutlich wird. Wie er die Teilnahme erlebte und welche Schlüsse der Musiker daraus zieht, das verriet er uns ebenfalls offen!
Schlagerpuls.com: Patrick, wie hast du die Teilnahme erlebt?
Patrick Keil: „Auf eine gewisse Art und Weise verrückt, weil der Prozess, um überhaupt in die Blind Auditions zu kommen, relativ lange ist. Deswegen braucht man viel Geduld… aber klar, wenn man dann bei sein darf, ist es schön. Es finden noch Live-Proben und alles dort statt. Es ist ein intensiver Austausch und man fährt schon das eine oder andere Mal nach Berlin, bevor man dann überhaupt das erste Mal richtig vor der Kamera steht.“
Schlagerpuls.com: Wie lief das ganze vor Ort ab?
Patrick Keil: „Es wurde sehr viel Content gedreht, das Styling stand an und natürlich die Proben. Es wird wirklich nichts dem Zufall überlassen. Mit den anderen Kandidaten hat man im Hotel schon Kontakt, aber den Auftritt der Anderen, sieht man nie was. Deswegen ist es für uns Neuland, wenn die Ausstrahlung erfolgt.“
Schlagerpuls.com: Wie war die Atmosphäre?
Patrick Keil: „Es war eine sehr intensive Zeit, die auch prägte. Die Atmosphäre war super familiär, die Mitarbeiter total nett und auch die Kandidaten – das war fast am wichtigsten – hatten alle kein Konkurrenzdenken. Das war ein Miteinander. Aber es war natürlich keine Freizeit, da wurde nicht eine Sekunde gechillt.“
Schlagerpuls.com: Was hast du für dich mitgenommen?
Patrick Keil: „Fernsehen ist halt Fernsehen, manche Entscheidungen wird man nicht verstehen. Das ist einfach so – also im Allgemeinen. Es ist einfach Fernsehen und das muss man wissen. Man muss es als Plattform sehen und dass man sich präsentieren darf – und im Idealfall so hinbekommen, dass man medial einiges gewinnt. Aber ‚The Voice of Germany‘ ist nicht die Plattform, nach der eine Weltkarriere startet. Danach beginnt die Arbeit erst so richtig.“



