Olaf Berger war einer der Stars, der in dieser Woche bei der Benefiz-Eventreise „Nacht des Deutschen Schlagers“ auf Fuerteventura auftrat. Auch wir waren live dabei und sprachen mit dem Schlagersänger, was ihn dazu bewegt, die Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help zu unterstützen. Dabei fand er herzliche Worte und schwärmte von Reiner Meutsch!
Schlagerpuls.com: Olaf, du bist grad erneut mit Fly & Help unterwegs, dieses Mal auf Fuerteventura. Wann und wie bist du Botschafter geworden?
Olaf Berger: „Meine erste Reise mit Fly & Help war nach Mexiko vor gut drei Jahren – und ich war von Anfang an Feuer und Flamme. Das ist so eine leidenschaftliche Herzensangelegenheit und der Reiner ist da für mich eine Person, die ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch weitergebe – wo ich versuche, zu vermitteln. Denn das muss man einfach live erleben. Man muss seine Weltumrundungsshow und das Programm erlebt haben. Da merkt man, dass da Herz 1:1 am rechten Fleck ist. Da macht es richtig Spaß, sich für Dinge zu engagieren. Wir haben oft viele Benefiz- oder Hilfsprojekte, wo oftmals dann mehr oder weniger dann nur der der der Schein da ist. Aber hier hat man wirklich das Gefühl dass alles über den Tisch geht. Ich glaube, der Reiner macht dann alles noch mal persönlich sein Häkchen dran, was da läuft. Da hat man wirklich ein sehr gutes Gefühl. Und auch beim Publikum, man merkt sofort, dass es ein Klientel ist, welches unterwegs sein will – aber auch was geben will.“
Schlagerpuls.com: Macht das die Stiftung deiner Meinung nach auch aus? Dass die Spenden 1:1 genau dahin kommen, wohin sie auch hinsollen?
Olaf Berger: „Das ist wirklich der Punkt. Und wenn man seinen Vortrag erlebt – und ich habe ihn jetzt schon zum zweiten Mal schon gesehen – sagt man sich ‚da stimmt alles, da ist so viel Herzblut dabei, das macht richtig Spaß!‘.“
Schlagerpuls.com: Die Stiftung baut ja weltweit Schulen und gibt Kindern damit eine Zukunft. Wie wichtig findest du es, dass den Kindern eine Chance gegeben wird?
Olaf Berger: „Kinder sind unsere Zukunft. Man kann nur versuchen, dort an Ort und Stelle zu helfen, wo die Kinder leben… damit sie überhaupt die Möglichkeit haben, sich zu bilden und zu entwickeln. Damit es auch in diesen armen Länder Ländern vorangehen kann. Das ist ja das Problem der ganzen Flüchtlingssituation, die wir alle haben. Ihnen muss es der Zugang zu Bildung gewährleistet werden, damit sie in ihrem eigenen Land etwas bewegen können. Ich war mal Pate von Plan und hatte ein Patenkind, was mir immer schrieb. Nachdem es auslief, bekam ich achtzehn Jahre später Post, dass sie Polizistin geworden ist. Das sind so Dinge, bei denen man selbst stolz ist. Das hatte mich im Monat um die 15 Euro gekostet, was ja nicht die Welt ist. Aber man weiß, dass damit ein gewisser Grundstein und eine Basis gelegt. Das ist ein schönes Gefühl.“



