Dennis Wilms legt nach – während sein neuer Titel „Ist das Liebe“ super ankam und mit modernen Synthie-Pop punktete, erschien nun der sogenannte Echoland-Remix. Mit uns sprach er über die neue Version und wie sie sich vom Original-Mix unterscheidet!
Schlagerpuls.com: Wie kam es zum Remix?
Dennis Wilms: „Bisher gibt es ja überhaupt erst eine Single von mir als Remix, nämlich meinen allerersten Song „Kein Plan“, den die Jungs von STEREOACT geremixt haben. Es wurde also mal wieder Zeit. Außerdem hatte ich Lust, 1990igern, mich nach langer Zeit mal wieder selbst als Produzent zu versuchen. Das war wie ein kleiner Flashback in meine musikalische Anfangszeit und hat mir riesig Spaß gemacht.“
Schlagerpuls.com: Wie und mit wem entstand er?
Dennis Wilms: „Eines ist klar: Ich liebe es, mit Paul Falk, Daniel Sommer oder Tim Peters im Team zu arbeiten, da wird sich auch in Zukunft nichts dran ändern. Nachdem ich ja seit meiner letzten Single „Perlenaugen“ versuche, Synthiepop mit Popschlager zu kreuzen, habe ich mich auf meine musikalischen Anfänge besonnen, in der ich englischsprachigen Synthiepop produziert habe. Da wir aber den Workflow im Entstehen meiner Singles etwas verändert haben und ich inzwischen vieles eigenständig vorbereite, hatte ich Lust mich auch mal ganz allein an einem Mix meiner Singles zu versuchen.
Schlagerpuls.com: Was macht den Remix aus?
Dennis Wilms: „Er klingt „clubbig“ und hat leichte Anleihen aus dem Trance. Außerdem gibts ganz am Schluss sogar noch einen leichten Hardstyle-Part. Der ECHOLAND Remix schafft noch einmal eine ganz andere Atmosphäre als der Single-Mix. Ich würde mich freuen, wenn die DJs ihn entdecken und ab und zu mal ausprobieren.“




