Anita Hofmann hält mit ihrem neuen Song „Mann tut was Mann kann“ den Möchtegern-Gigolos den Spiegel vor

Anita Hofmann: Ihr Mann spielt im Musikvideo zu neuem Song „Mann tut was Mann kann“ die Hauptrolle!
Im Interview verriet sie mehr!
© Pressefoto

Charmant, frech und mit einem Schmunzeln erzählt „Mann tut was Mann kann“ – der neueste Song von Anita Hofmann – aus weiblicher Sicht von den kleinen und großen Eigenheiten der Männer – verpackt in modernen Schlager-Swing mit echten Bläsern und Kontrabass. Im Interview verriet die Schlagersängerin, wie viel eigene Erfahrung in dem augenzwinkernden Song steckt…


Anita, wie viel eigene Erfahrung steckt in „Mann tut was Mann kann“?

Da steckt tatsächlich einiges von mir drin. Ich habe selbst erlebt, wie manche Männer mir den Hof gemacht haben. Mir unbedingt imponieren wollten. Und dabei ist eben auch mal was schief gegangen. Einer will besonders cool sein, hält dir die Tür auf und stolpert fast selbst darüber. Oder zieht den Bauch ein – und irgendwann denkst du: Jetzt atme doch wieder! Genau solche Momente bringen mich zum Schmunzeln. Plötzlich ist der perfekte Auftritt gar nicht mehr so perfekt – Das macht den Mann für mich noch sympathischer. Männer lassen sich schon einiges einfallen, um „Frau“ zu gefallen. Liebe Frauen, das kennt ihr sicher auch.

Deshalb der „perfekte unperfekte Gigolo“?

Genau! Er gibt alles, um einer Frau zu gefallen. Und wir Frauen merken natürlich, wenn „Mann“ sich Mühe gibt. Für mich ist der Song deshalb eine Liebeserklärung an die Männerwelt mit Augenzwinkern. Denn ein bisschen geschmeichelt fühlt man sich ja schon.


Und ein bisschen weiblicher Charme kann dabei nicht schaden?

Auf jeden Fall! Und liebe Frauen, ich kann euch nur den Tipp geben. Mit unserem Charme können wir diesen Tatendrang auch etwas ausdehnen – bis zum Staubsauger, Wäschekorb oder zur Spülmaschine. Schließlich heißt es im Song: „Am Ende alles für die Frauen!“

Musikalisch fällt „Mann tut was Mann kann“ sofort auf. Was war dir beim Sound wichtig?

Echte Musiker. Echte Instrumente. Echter Sound. Das war mir wichtig. Bläser, Kontrabass, dieser lebendige Bandsound – ich liebe einfach die Energie, die entsteht, wenn Menschen gemeinsam Musik machen. Daraus ist mein Schlager-Swing entstanden: frisch, temperamentvoll und natürlich mit einem Augenzwinkern.

Bild von Kevin Drewes

Kevin Drewes

Chefredakteur

Kevin Drewes ist seit über 10 Jahren im Schlager unterwegs und bringt als Chefredakteur seine ganze Erfahrung und Leidenschaft mit hinein. Kein anderer kann solch eine Expertise wie er vorweisen.

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