Tanja Lasch über neuen Song „Zimmer 17“ und ihre Intention beim Songwriting: Menschen sollen sich „wie in einem fesselnden Film fühlen“

Tanja Lasch über neuen Song „Zimmer 17“ und ihre Intention beim Songwriting: Menschen sollen sich „wie in einem fesselnden Film fühlen“
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Großes Kino!
© Pressefoto

Tanja Lasch’s Lieder malen immer wieder Bilder in den Köpfen der Fans – ihr neuer Titel „Zimmer 17“ ist da ein großartiges Paradebeispiel. Es geht um eine heimliche Liebe, die Frau darin verfällt in fremde Arme. Mit uns sprach die Schlagersängerin (die auch eine begnadete Songwriterin ist!) exklusiv über die Inspiration für den Song und wie real diese fiktive Geschichte in der heutigen Welt ist. Dabei verriet Tanja auch ihr Beziehungsgeheimnis!


Schlagerpuls.com: Tanja, was hat dich zu „Zimmer 17“ inspiriert?

Tanja Lasch: „Wir hatten die Melodie und ich habe einen halben Tag damit verbracht eine passende Zeile zu finden. Irgendwann kam mir die Idee mit ‚Zimmer 17‘ Ich wusste da noch nicht einmal, wie ich diese Geschichte weiterführen möchte, bzw. um was es in diesem Song überhaupt gehen soll. Dann habe ich mir gedacht ‚Ach Tanja, einen Song über die schönste Sache der Welt hast du auch schon lange nicht mehr gehabt‘ – und somit war ich in meinem Element. Denn ich liebe diese Art von Texten zu schreiben.“

Schlagerpuls.com: Glaubst du, dass es in dieser hektischen Welt oft Paare gibt, in denen die Liebe plötzlich zu kurz kommt?

Tanja Lasch: „Absolut. Es kann eine Liebe immer mal zu kurz kommen. Gerade wenn man sich als Paar vergisst und nur nebeneinander her lebt. Wichtig ist, was man draus macht. Eine Krise kann irgendwann wieder zu einer ganz intensiven und noch innigeren Liebe werden.“


Schlagerpuls.com: Was ist dein persönliches Beziehungsgeheimnis? 

Tanja Lasch: „Einfach viel reden und lachen. Mangel an Kommunikation lässt mich ganz schnell davon laufen.“

Schlagerpuls.com: Was reizt dich daran, mit deinen Songs Bilder zu malen? Du hast ja eine sehr besondere Handschrift.

Tanja Lasch: „Ich habe den ganzen Tag Bilder im Kopf. Mir ist es wichtig, in Bildern zu schreiben. Ich möchte, dass sich die Menschen sofort wie in einem fesselnden Film fühlen. Darum schreibe ich meistens so, dass ich die zweiten Strophe wie eine Geschichte aus der ersten Strophe weiterführe. Ist der Song vorbei, ist auch die Geschichte zu Ende. Das war mir immer wichtig. Zum Glück kann ich das sehr gut.“


Schlagerpuls.com: Was kommt auf deine Fans nach „Zimmer 17“ zu?

Tanja Lasch: „‚Zimmer 17‘ ist keine neu erfundene Geschichte. Es ist eine Lovestory, die man so oder so sehen kann. Ist es eine heimliche Affäre, ist es vielleicht ein Dauerdate, oder einfach nur ein Paar, was sich immer mal wieder im Hotel trifft. Ich möchte, dass jeder, der den Song hört, seine eigene kleine Geschichte draus macht und sich bestenfalls wiederfindet. Alles beginnt im Fahrstuhl. Das ist nicht meine erste Fahrstuhl Nummer und wird mit Sicherheit auch nicht die letzte sein.“

Cover Lasch Tanja Zimmer 17

Bild von Kevin Drewes

Kevin Drewes

Chefredakteur

Kevin Drewes ist seit über 10 Jahren im Schlager unterwegs und bringt als Chefredakteur seine ganze Erfahrung und Leidenschaft mit hinein. Kein anderer kann solch eine Expertise wie er vorweisen.

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