„The Voice of Germany“ Andy Zimmer im Interview – „Ich habe mir selbst Gitarre, Bass, usw. beigebracht“

„The Voice of Germany“ Andy Zimmer im Interview – „Ich habe mir selbst Gitarre, Bass, usw. beigebracht“
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© Joyn/Claudius Pflug

Andy Zimmer (29, Content Creator aus dem Landkreis Merzig-Wadern) ist eines der Talente von „The Voice Of Germany“ 2026, die in der vierten Blind Audition am 19.09.26 (20.15 Uhr bei ProSieben) antreten werden. Doch wer ist der Kandidat? Im Sender-Interview stellt er sich vor.


„The Voice of Germany“ 2026: Andy Zimmer

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Andy: „Musikproduktion und Livemusik, viel Sport, Aktivitäten in der Natur, und mich mit dem Land Brasilien befassen.“

Warum hast Du Dich angemeldet und warum gehörst Du auf die #TVOG-Bühne?

Andy: „Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) hat mal in einem Interview gesagt: ‚Just play live!‘. Was er meinte war, dass du einfach vor Menschen auftreten sollst. Und wenn du gut bist, erkennen die Leute das! Das war ein großer Ansporn für mich. Weil ich wusste, ich muss nur das, was ich sonst mache, einfach vor viel mehr Leuten tun.“

Welchen Song singt Du in den Blind Auditions und was verbindest Du mit dem Lied?

Andy: „‚Simple Man‘ von Lynyrd Skynyrd ist einer der ersten Songs, den ich mir auf der Gitarre beigebracht hatte. Mein guter Freund und damaliger Band-Gitarrist Nicolas hat mir, als ich meine erste E-Gitarre bekam, drei Songs genannt, die ich lernen sollte. ‚Simple Man‘ war einer
davon.“

Erzähl uns etwas über Deinen musikalischen Werdegang und die Rolle der Musik in Deinem Alltag!

Andy: „Ich habe früh Klavier gelernt, aber vom Unterricht sehr schnell die Nase voll gehabt. Mit der Zeit entwickelte sich mein Gehör und ich habe mir selbst Gitarre, Bass, usw. beigebracht. Später kamen Bands dazu, in denen ich den Gesang übernahm. Heutzutage arbeite ich viel in meinem Musikstudio. Zum Abschalten im Alltag spiele ich meistens Gitarre und singe. So können ‚mal eben kurz die Gitarre schnappen‘ auch in 1 1/2 Stunden Durchspielen ausarten, weil ich mich mal wieder in der Musik verloren habe. Zum Leid meiner ursprünglichen Nachmittagspläne.“

Wie war es dann für Dich, tatsächlich in den Blind Auditions auf der Bühne zu performen?

Andy: „Zeitlich war es sehr surreal. Das Warten auf die Performance hinter der Bühne kam mir ewig vor. In dem Moment auf der Bühne selbst, als ich zusammen mit der Band spielte und den Song sang, war es dann wie in einem Videospiel. Drücke die Buttons in der richtigen Reihenfolge so gut wie du kannst. Das ist das, was du kontrollieren kannst. Als der Song vorbei war, hätte ich allerdings am liebsten noch 2, 3 Lieder weitergejammt, so wie ich es von meinen eigenen Auftritten kenne. (Wobei es dort eher 20, 30 weitere Songs am Stück sind…)“

Was möchtest Du von Deiner Reise bei #TVOG mitnehmen?

Andy: „Ich habe bei #TVOG wirklich schon Freunde fürs Leben gefunden. Dort trifft man viele tolle, gleichgesinnte Menschen auf einem sehr hohen musikalischen Level. Und manchmal passieren Dinge, mit denen man nicht rechnet. Ich habe bei ‚The Voice‘ meinen Freund kennengelernt. Was hab ich also zu verlieren?“

 

 

Verwendete Quellen: Seven.One

Bild von Ina Fiethen-Drewes

Ina Fiethen-Drewes

Redaktionsleitung Unterhaltung

Ina-Fiethen Drewes übernimmt bei Schlagerpuls.com den Bereich Unterhaltung. Ob Reality, Telenovela oder Quiz-Shows – sie berichtet über die ganze Bandbreite des deutschen Fernsehens.

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