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Sarah Engels Biografie: Von Straßenfesten auf die große ESC-Bühne

Sarah Engels Biografie: Von Straßenfesten auf die große ESC-Bühne

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© SWR/Daniel Priess

Nach ihrem Erfolg beim deutschen Vorentscheid ist der Countdown zum ESC-Jubiläumsfinale in Wien eröffnet, wo Sarah Engels (33) mit ihrer aktuellen Single „Fire“ für Deutschland antreten wird. Obwohl sie tatsächlich erst auf dem aktuellen Album damit begonnen hat, auch auf Englisch zu singen, war dieses Feuer, das sie sich für die aktuelle Single auf die Fahne schreibt, schon immer zu spüren – es durchzieht und elektrisiert ihre Alben, ihre Auftritte, definiert ihr ganzes Wesen. Und während sich die aktuelle ESC-Single wie ein Lauffeuer ausbreitet, zündet die 33-jährige Allrounderin aus Köln damit ein noch größeres Feuerwerk, wenn sie ihre Ausnahmestimme erstmals auf internationaler Bühne präsentiert – beim größten Musikwettbewerb der Welt.



Vom Straßenfest zur großen Bühne

Geboren in Köln im Herbst 1992, als die Charts von umwerfenden Pop-Stimmen (Whitney Houston) und treibenden Eurodance-Hits dominiert wurden, entdeckte auch Sarah Engels schon früh ihre Liebe zu großem Pop und tanzbaren Sounds. Sie wuchs in Hürth auf, wo sie bereits als kleines Mädchen auf Straßenfesten auftrat und im Gesangsunterricht das Fundament für ihren späteren Durchbruch legte.

2011 betrat sie schließlich eine sehr viel größere (TV-)Bühne – und verzauberte auf Anhieb ein Millionenpublikum: Sarah war noch keine 20, als sie sich sensationell den zweiten Platz bei der achten Staffel von „DSDS“ sichern konnte. Auch mit ihrer Debütsingle „Call My Name“ erstürmte sie direkt Platz 2 im deutschsprachigen Raum, was ihr mit dem ECHO-nominierten Debütalbum „Heartbeat“ gleich noch einmal gelang.

Vielseitigkeit als Erfolgsrezept: Hits, Shows und mehr

Während sie in den Jahren danach auch im Duett etliche Hits landen konnte, schlug Sarah schon 2018 mit „Zurück zu mir“ das nächste Solokapitel auf – und erstürmte nebenbei auch mal kurz die DJ-Charts („Wunschkonzert“ mit Stereoact). Mal flirtete sie mit Schlager („Weekend“ mit DJ Herzbeat), mal mit dem Spanischen („Te amo mi amor“), um mit dem dritten Album „Im Augenblick“ gleich noch einmal die Top-10 aufzumischen. Unterwegs dorthin begeisterte sie das Publikum auch als Moderatorin („United Voices“) oder Jurymitglied („Das Supertalent“), um zwischendurch noch ganze andere Talente aufblitzen zu lassen („Let’s Dance“, „Dancing On Ice“, „Das große Promibacken“).



Auch vor der Kamera folgten auf das „Traumschiff“-Debüt schon bald weitere Rollen (z.B. „Die Tänzerin und der Gangster“) für die Entertainment-Allrounderin, die 2023 für den Animationsfilm „Miraculous: Ladybug & Cat Noir – der Film“ die deutsche Gesangsstimme von Ladybug einsingen durfte. Zuletzt in ihrer Heimatstadt auch auf der Musical-Bühne zu bewundern (in der Hauptrolle von „Moulin Rouge! Das Musical“), dreht sich für die junge Kölnerin dabei letztlich doch alles um die Musik.

„Fire“ als Soundtrack für Stärke und Transformation

Nachdem sie auf dem aktuellen Studioalbum „Strong Girls Club“ (2025) bereits die Hälfte der Titel auf Englisch eingesungen und in den Texten immer wieder persönliche Messages vertont hatte, setzt sie mit der aktuellen Single „Fire“ ein noch deutlicheres Zeichen für Empowerment. Der Titel „Fire“ trägt dabei zu 100 Prozent Sarahs Handschrift – denn es ist genau ihre Energie, genau ihre Botschaft: Ein hochexplosives Gemisch aus Contemporary Pop und Dance-Sounds, eindringlichen Hooks, druckvollen Synthesizern und endlosen Build-ups, die in ein rhythmisches Feuerwerk münden, ist „Fire“ nicht nur eingängig und tanzbar. Zwischen ruhigen Strophen und explosiven Refrains unterstreicht Sarah Engels ihre persönliche Empowerment-Message und vertont einen Transformationsprozess: Es geht um individuelles Wachstum, um wichtige Grenzen und innere Stärke – weshalb „Fire“ längst als inspirierendes Statement für mehr Selbstvertrauen gilt.



Sarah Engels‘ Engagement für Empowerment

Unter dem Motto „Stärke beginnt im Inneren“ engagiert sich Sarah Engels übrigens auch mit ihrer eigenen Stiftung „Starke Mädchen“ – weil sie aus eigener Erfahrung weiß, „wie entscheidend Selbstvertrauen, innere Stärke und frühe Prävention sind“, wie sie sagt. Zugleich in den Socials seit Jahren eine extrem reichweitenstarke und inspirierende Stimme (u.a. 1,8 Millionen Follwer:innen auf Instagram, 700.000 auf TikTok), nutzt sie ihre Energie und ihr feuriges Talent nun, um nach dem Sieg beim Vorentscheid („eine absolute Gefühlsexplosion“) Deutschland beim 70. ESC zu vertreten – und mit ihrer Message noch mehr Menschen zu erreichen.

Sie brennt für den ESC

„Mein Motto für Wien lautet: I’m on fire. Denn Angst habe ich wirklich gar keine. Ich freue mich einfach so, so sehr“, kommentierte Sarah Engels, in deren „Kölner DNA“ so oder so kein Raum für Ängstlichkeit sei. Unterstützt von ihrem neuen Maskottchen (ein kleines Faultier, das ihre Kids Sarah als Glücksbringer zugesteckt haben) fiebert sie dem Finale in Wien entgegen und kann’s kaum erwarten: „In mir steckt viel, viel Feuer und Temperament.“

 

 

Verwendete Quellen: SWR

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Bild von Ina Fiethen-Drewes

Ina Fiethen-Drewes

Ina Fiethen übernimmt bei schlagerpuls.com den Bereich Unterhaltung und versorgt Euch topaktuell mit allem, was ihr über die beliebsten TV-Formate wissen müsst!

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