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Ex-Höhner Henning Krautmacher wieder mit Schnauzer - DARUM hat er sich ihn wieder zugelegt

Henning Krautmacher wieder mit Schnauzer und Gastrolle im Musical "Himmel und Kölle"
Foto Himmel und Kölle

Im Frühjahr 2023 ging das Kölner Urgestein Henning Krautmacher in Rente, verließ seine Höhner und legte, um erkannt durch die Stadt gehen zu können, sogar sein Markenzeichen ab. Plötzlich war sein ikonischer Schnurrbart weg. Nun, fast schon still und heimlich, hat er sich ihn doch wieder zugelegt. Wir verraten Euch, warum.

Henning Krautmacher überrascht seine Fans

Da werden die Fans sicher nicht schlecht gestaunt haben. Auf seinem Facebook-Kanal zeigt sich der Musiker in Ruhestand plötzlich wieder mit seinem berühmten Schnauzer. In dem Video, das er gepostet hat, verkündet Krautmacher freudig, dass er jetzt Teil des Ensembles vom Kultmusical "Himmel und Kölle" ist: "Ich habe einen kleinen Nebenjob angenommen - hier in dieser traumhaften Kulisse, mitten in der Domstadt und ich darf des Ensembles sein - als Köbes."

Henning Krautmacher mit Gastrolle im Musical "Himmel und Kölle"

Wie der "Express" erfuhr, soll Henning Krautmacher ab Februar 2024 regelmäßig in dem Musical auf der Bühne zu sehen sein. Genaue Spieltermine lassen sich die Verantwortlichen jedoch nicht entlocken - eine clevere PR! In jedem Fall ist dieses überraschende Engagement eine großartige Sache für das sehr erfolgreiche Kölner Musical, dass nur noch bis April 2024 in der Volksbühne am Rudolfplatz aufgeführt wird.

SO kam es zu seinem neuen Nebenjob

Doch wie kam es überhaupt zu diesem "kleinen Nebenjob"? "Ich bin wie die Jungfrau zum Kinde zu dieser Rolle gekommen", sagt Krautmacher dem "Express". Nachdem er in der Volksbühne ein Kinder- und Jugendstück angeschaut habe, sei der ehemalige Musiker mit Geschäftsführer Axel Molinski über das Musical „Himmel und Kölle“ ins Gespräch gekommen . Nachdem er das Musical dann selbst angeschaut habe, sei er sofort Feuer und Flamme gewesen.

Henning Krautmacher: Ehefrau Anke gab grünes Licht

So wurde kurzerhand beschlossen, ihn im Ensemble als wiederkehrenden Charakter, der immer wieder Cameo-Auftritte hinlegt (also kurz vorbei schaut), zu integrieren. Dieses Engagement erfolgte natürlich nicht ohne Absprache mit Hennings Ehefrau Anke, die sich nach ihrer Krebserkrankung zurückgekämpft hat. Sie war es übrigens auch, die dafür sorgte, dass sich der ehemalige Frontmann der Höhner wieder seinen ikonischen Schnauzer wachsen ließ!


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